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Google Penalty – Google Abstrafung – vermeiden

März 19th, 2009 Posted in SEO | 1,312 views |

Es gibt viele Optimierungsansätze und das Ranking einer Seite zu verbessern. Das Ziel ist meistens, eine schnelle Verbesserung des Rankings, mit bekannten Ranking-Verfahren zu manipulieren. Sobald Google so eine SEO-Arbeit aufdeckt, drohen der betroffenen Seite so genannte Google Penalties. Zum Thema Penalties habe ich zuvor schon einiges geschrieben – Penalties. Doch wie kommen diese zustande und wie kann man sie vermeiden?

Was ist eine Penalty bzw. Abstrafung?
Eine Penalty ist eine Abstrafung im Ranking. Je nach Stärke des Verstoßes, gehen die Abstufungen von -30 bis hin zur Abstufung auf die letzte Ergebnisseite (950 Penalty).
Diese Penalties verteilen sich auch meistens auch unterschiedlich auf Unterseiten.

Warum gibt es eine Google-Penalty?
Google hat klare Richtlinien, an die man sich halten soll.
Die Ergebnisseiten werden nach den eigenen Verfahren und Methoden Zusammengestellt und Google sieht es halt nicht gerne, wenn diese hintergangen werden.

Die häufigsten Auslöser für eine Penalty?
1. Der häufigste Fehler ist wohl, in zu kurzer Zeit zu viele Links zu generieren. Unnatürliches Verhalten vom Linkwachstum. Vor allem themenfremde oder Verweise aus Linkverzeichnissen werden negativ einwirken.
2. Keyword-Stuffing: Zu oft verwendete Keywords. Die Keyworddichte ist viel zu hoch als normal bis hin zu versteckten Keywords auf der Seite. Letzteres wird inzwischen sehr leicht von Google erkannt. Bsp.: Weißer Text auf weißem Hintergrund.
3. Automatische Abfragen: Positionschecksoftware und stetiges “site:www.domain.de“- Abfragen, evtl. noch im eingeloggten Google Account über eine IP, werden schnell erkannt.
4. Automatische Redirects: immer noch sehr oft zu sehen sind Redirects mittels JavaScripts und Metatags. Sehr oft stecken da Doorway-Pages hinter. Ein sehr bekanntes Bsp. war die Abstrafung einer sehr große Automobilfirma im Jahre 2006. Wenn Redirects eingesetzt werden, dann empfiehlt sich die Suma-freundliche 301 Weiterleitung. Diese wurde auch im Interview vom Search Quality Rater empfohlen.
5. Anchortext: Zu häufig verlinkter Linktext. Sehr oft bei Anfängern zu sehen, dass hunderte Verzeichniseinträge mit immer dem gleichen Linktext eingetragen werden.

Wie bemerkt man eine Google Penalty?
Bei einem Rankingverlust muß es sich nicht gleich um eine Penalty handeln. Oft sind es Tests oder Algorithmus-Wechsel die Google ausprobiert oder aktualisiert.
Bei einem Algorithmuswechsel gibt es meistens eine Verschiebung in den SERP´s. Ist diese Verschiebung aber länger da und zeigt einen deutlichen Abfall von -30, .60 oder -950, so kann es sich um eine Google Abstrafung handeln.

Wie komme ich aus der Google-Penalty raus?
Eine goldene Regel gibt es dafür nicht. Vielleicht klappt es ja zu Ostern oder zu Weihnachten ;)


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6 Responses to “Google Penalty – Google Abstrafung – vermeiden”

  1. Minutenlohn Says:

    Hmm, bei der Positionssoftware hab ich ein Denkproblem:

    Falls irgendjemand über ein script regemäßig ein Keyword abfragt, woher will Google wissen welche der ersten 10 (100) Sites diese Abfrage gestartet hat (mal abgesehen davon, das die gesuchte Site vielleicht gar nicht gelistet ist)??


  2. Dawid Says:

    @minutenlohn
    steht doch im Text! IP oder Account …


  3. Top 10 der Woche 12/09 « Wochenrückblicke Says:

    [...] SEO Hubfinder und Backlinkchecker 5.) Abmahnsicheres Impressum 6.) Interview mit Johannes Beus 7.) Google Penalty vermeiden 8.) Wie wertet Google unterstrichene Hyperlinks? 9.) Inhouse SEO vs Agenturen 10.) Expired [...]


  4. Amondia Says:

    Vieles klingt logisch und nachvollziehbar von dem was Du schreibst. Allerdings halte ich Punkt 3 für fragwürdig: Damit wären ja Manipulationen durch Wettbewerber Tür und Tor geöffnet!?


  5. novalja Says:

    wie kann man denn testen ob eine seite einen bekommen hat?


  6. Google Sandbox - Mythos oder Wahrheit? | Crazy Girls Tipps Says:

    [...] Blog. Sehr gut gefällt mir auch sein neuester Beitrag, in dem er darüber schreibt, wie man Google Abstrafungen vermeiden [...]


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