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Google ließ Michael Jackson schon 2007 im Alter von 65 Jahren sterben

Juni 29th, 2009 | 3 Comments | Posted in google

Hoppela, da ist Google aber mal was Peinliches passiert.
Am Donnerstag, als die Suchanfragen wegen Michael Jackson’s Tod einen nie zuvor erreichten Höhepunkt, einen sogenannten „All-hands-on-deck-moment“, erreichten und alle Suchmaschinen volle Kraft voraus fuhren, war bei Google kurzzeitig zu lesen, dass Michael Jackson im 2007 im Alter von 65 Jahren starb. In London.

michael-jackson-google

Da hatte man sich via Wikipedia einfach in der Eile den falschen Michael Jackson gegriffen und nach oben gesetzt, „Michael Jackson died“ traf ja zu, wer macht sich da schon die Mühe zu gucken, ob man den richtigen erwischt hat? Wer weiss schon, dass es noch einen gab, einen Schriftsteller?

Zuvor hatte man bei Google gedacht, es handele sich um einen Angriff, für 25 Minuten war bei der Google Search nur eine interstitial error page zu sehen:

google-error

Danach arbeitete man aber fieberhaft an der stetigen Aktualisierung der News.
Die Anfragen bei der Präsidentschaftswahl wurden um Längen getoppt.

michael-jackson-search

(Quelle: http://searchengineland.com/michael-jackson-extraordinary-day-in-search-21641

Yahoo hatte übrigens nach seiner Meldung, dass Michael Jackson ins Krankenhaus gebracht wurde, 800.000 Klicks in 10 Minuten zu verzeichnen, auch für Yahoo neuer Rekord.

Bing hatte Schwierigkeiten, mit der Aktualisierung der News nachzukommen. Dort konnte man in den SERPs ganz oben noch Konzertkarten kaufen, die aktuellen Nachrichten waren viel weiter hinten gelisted.
„In der Regel greifen wir nicht ein,“ so Schwarz und Valliani von Bing. Auf diesen ungewöhnlichen Anstieg der Suchanfragen habe man aber so schnell wie möglich „von Hand“ reagiert, damit die User auch das bekamen, wonach sie suchten, eine angemessene Berichterstattung aus sehr traurigem Anlass.

– Kirsten Miedtank -

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SEO Betrug für Kontaktlinsen

Juni 18th, 2009 | 1 Comment | Posted in News

Naja, schlau muss man sein ;)


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Twitter Follower klauen

Juni 8th, 2009 | 4 Comments | Posted in Sonstiges

Fast jeder versucht derzeit mit Twitter Traffic zu generieren. Doch wie kommt man an Follower, also Leser der eigenen Tweets?
Die wohl einfachste Sache ist berühmte Personen zu folgen und damit auf der Liste der Person zu landen, wodurch andere User dich auch hinzufügen. Du folgst also der Person, „unfollowed“ Person, „followed“ Person nach 1-2 Minuten wieder usw. Das ganze Spiel machst du mit ein paar bekannten Personen.
Viel einfacher geht’s automatisch. Auf www.flashtweet.com kannst du dich mit deinen Twitter-Account einloggen und auf die Seite „mass follow“ gehen. Hier kann man massenweise Benutzer managen. Du kannst hier nun den Namen der Person angeben, deren Follower du klauen möchtest. Es werden alle Follower angezeigt, mit der Funktion „Check all“, kannst du seinen Usern followen.
Ähnliche Auto-Follow Scripte gibt’s bei www.twollo.com und www.twollow.com
Ich würde trotzdem jedem raten mit spannenden Texten Follower zu bekommen und nur die Leute zu followen, an denen man interessiert ist. Es bringt nichts, Tausende Follower zu haben deren Tweets sowieso nicht gelesen werden.

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Internet World 2009

Juni 8th, 2009 | No Comments | Posted in News

Wer bei der Onlinebuchung der Internet World Fachmesse & Kongress auf www.internetworld-kongress.de den Code KOPiwk9iwb angibt, darf gratis eine zweite Person mitbringen, für sie gilt der Code IMR9241P.
Quelle: www.internetworld.de

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Sprache und Knigge des Zwitscherns

Juni 5th, 2009 | No Comments | Posted in News

Die folgenden Befehle sind mit die wichtigsten Kommandos bei Twitter. Sie können direkt über den Browser eingegeben werden oder durch Twitter-Clients aktiviert werden.

  • Einem oder mehreren Twitterern öffentlich antworten:
    @username1 @username2 @username3…text…
  • Direktnachrichten an einen Twitterer, der einem bereits folgt:

    d username…..text…

  • Eine Nachricht weiterleiten, erneut öffentlich senden (rt = re-tweet):

    Rt @username Originalnachricht

    Retweet @username: Originalnachricht

    Retweeting @username: Originalnachricht

    Auf retweetist.com kannst du erfahren, wer deine Tweets und wie oft sie erneut veröffentlicht werden.

  • leave usernamer1 oder off username2:

    Mit diesem Kommando kann man diee Device-Updates des Users abschalten.

  • off oder stop oder sleep3:

    Schaltet alle Device-Updates aus.

  • track Wortx:

    In Zukunft bekommt man alle Updates, die das Wort enthalten.

  • URL´s und Webadressen werden i.d.R. durch tiny URL verkürzt. Lange Webadressen können somit gekürzt werden.

    Bsp.: http://tinyurl.com/qya3jh

    Einige Twitter –Clients unterstützen diese URL-Verkürzungen bereits.

  • Tags verwenden die auf Verwendung und Verbreitung bei www.hashtags.com nachgeprüft werden können:

    …..#tag1…#tag2

  • whois username

    Mit diesem Befehl bekommt man die Profilinformationen des Benutzers zugeschickt.

    Beispiel: WHOIS seoptiker

  • nudge username

    Fordert die Person auf ein Update zu schreiben.

  • Wie in Chats und Foren wird auch bei Twitter sehr stark reduzierte/gekürzte Sprache verwendet. Das wohl bekannteste ist „LOL“ = „Laughing Out Loud“ / „Lots Of Laughing“ = „Lautes Lachen“ / „Viel Lachen“
    Alle Abkürzungen findet ihr hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Abk%C3%BCrzungen_(Netzjargon)

  • get username:

    Das letzte Update eines Users zuschicken lassen.

  • follow username:

    Jemanden folgen

  • untrack Wortx

    Löscht das Wort aus den getrackten Wörtern.

  • fav username

    Fügt den letzten Tweet des Users zu den eigenen Favoriten.

  • stats

    Zeigt Statistik zum eigenen Account. Anzahl Following, Followers und welche Wörter man trackt.

  • invite Telefonnummer:

    Eine Einladung an die angegebene Telefonnummer wird verschickt, mit dem dem Vorschlag Twitter zu nutzen.

    Beispiel: invite 123 456 789

  • help3

    Schickt ein paar Befehle mit kurzer Erklärung als Update zurück:

    ‘invite’, ‘follow’, ‘track’, ‘whois’, ‘off’;

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Facebook, Studivz, Twitter & Co. bekommen Konkurrenz von Google Wave

Juni 2nd, 2009 | No Comments | Posted in Videos

Google sorgt wieder mal für Furore. Mit Google Wave. Ein Video zeigt die ersten Einblicke in die Kommunikationsplattform Google Wave. Die Plattform soll voraussichtlich in diesem Jahr an den Start gehen. Mit Google Wave können mehrere Nutzer gleichzeitig miteinander chatten, Mails schreiben, Bilder und Videos mit Freunden teilen sowie Dokumente gemeinsam bearbeiten. Google Suchergebnisse, Google-Maps und auch viele andere Funktionen lassen sich integrieren.

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