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Wonach wird gesucht? Google Insights for Search Video mit neusten Features

August 31st, 2009 | No Comments | Posted in Videos, google

Mit Google Insights for Search kann man jetzt das Suchvolumen über bestimmte Regionen, Kategorien, Zeiträume und Webdienste hinweg vergleichen. Neue Features werden im Video vorgestellt.

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Google ließ Michael Jackson schon 2007 im Alter von 65 Jahren sterben

Juni 29th, 2009 | 3 Comments | Posted in google

Hoppela, da ist Google aber mal was Peinliches passiert.
Am Donnerstag, als die Suchanfragen wegen Michael Jackson’s Tod einen nie zuvor erreichten Höhepunkt, einen sogenannten „All-hands-on-deck-moment“, erreichten und alle Suchmaschinen volle Kraft voraus fuhren, war bei Google kurzzeitig zu lesen, dass Michael Jackson im 2007 im Alter von 65 Jahren starb. In London.

michael-jackson-google

Da hatte man sich via Wikipedia einfach in der Eile den falschen Michael Jackson gegriffen und nach oben gesetzt, „Michael Jackson died“ traf ja zu, wer macht sich da schon die Mühe zu gucken, ob man den richtigen erwischt hat? Wer weiss schon, dass es noch einen gab, einen Schriftsteller?

Zuvor hatte man bei Google gedacht, es handele sich um einen Angriff, für 25 Minuten war bei der Google Search nur eine interstitial error page zu sehen:

google-error

Danach arbeitete man aber fieberhaft an der stetigen Aktualisierung der News.
Die Anfragen bei der Präsidentschaftswahl wurden um Längen getoppt.

michael-jackson-search

(Quelle: http://searchengineland.com/michael-jackson-extraordinary-day-in-search-21641

Yahoo hatte übrigens nach seiner Meldung, dass Michael Jackson ins Krankenhaus gebracht wurde, 800.000 Klicks in 10 Minuten zu verzeichnen, auch für Yahoo neuer Rekord.

Bing hatte Schwierigkeiten, mit der Aktualisierung der News nachzukommen. Dort konnte man in den SERPs ganz oben noch Konzertkarten kaufen, die aktuellen Nachrichten waren viel weiter hinten gelisted.
„In der Regel greifen wir nicht ein,“ so Schwarz und Valliani von Bing. Auf diesen ungewöhnlichen Anstieg der Suchanfragen habe man aber so schnell wie möglich „von Hand“ reagiert, damit die User auch das bekamen, wonach sie suchten, eine angemessene Berichterstattung aus sehr traurigem Anlass.

– Kirsten Miedtank -

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Was würde Google mit Jeff Jarvis’ “Was würde Google tun?” tun?

Mai 14th, 2009 | 6 Comments | Posted in google

Wer “googelig” denkt, der bloggt als erstes einen Beitrag über dieses Buch und fordert zur Diskussion auf. Also, Hosen runter, wer hat es schon gelesen? Ja, ja.
Ich hab das mal für euch gemacht.
Nach der Einführung in die Materie, der Darstellung des Status Quo – Google ist uneingeschränkter Marktführer, ja, es gibt Suchmaschinenoptimierung, aber bitteschön nur natürlich und sauber und durch den User generiert, white hat as its best, die paar Spambetrüger, Künstlichsitehochpusher und Großmutter-für-einen-Link-Verkäufer( meint der die SEOs?) werden über kurz oder lang auf der Strecke bleiben, die Zukunft liegt in den Communities – wurde ich warm. Klar, Einleitung muss sein, jeder steht woanders, und alle wollen abgeholt werden.
Das fiel mir besonders auf als ich bei xing.com ein Interview mit dem Autor Jeff Jarvis persönlich entdeckte. Jeff Jarvis betreibt in Amerika den erfolgreichen Medien-Blog “Buzzmachine.com“, ist Professor für interaktiven Journalismus, zählt in den Staaten zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Medienwelt und hat jüngst das Buch “Was würde Google tun? –Wie man von den Erfolgsstrategiendes Internet-Giganten profitiert” auf den Markt gebracht.
Ein Interview bietet ja nie genug Zeit, um alle Themen adäquat zu besprechen, deshalb trifft man eine für die Mehrheit relevante Auswahl, bei xing natürlich eher die Geschäftsebene, auch wirklich interessant. Meine Community enthält mehr Sozialpädagogen und hätte daher wahrscheinlich eine andere Auswahl getroffen, das Wesen der Communities und social networks beispielsweise. Dass man sich Communities nicht zulegen, anschaffen oder erstellen kann, dass sie immer schon da sind, und dass man ihnen nur helfen muss, sich “elegant zu organisieren” (laut Mark Zuckerberg, dem Gründer von Facebook). Wie weit das Community-Denken bis ins kleinste Detail gehen kann. Aber: Wir alle aus den verschiedensten Ecken werden mitgenommen in diesem Buch.

book_what_would_google_do.jpg

Die meisten Einwände, die einem spontan bei manchen kühnen Theorien einfallen würden, nimmt Jarvis gleich vorweg, entkräftet sie und bietet einen Lösungsvorschlag an. Das ist googelig gemacht in Reinkultur. Er hat vorher die Theorien in seinem Blog mit seinen Lesern ausführlich diskutiert, aus dieser Community voller Inspirationen und Anregungen heraus ist das Buch in seiner Endfassung entstanden, das nun natürlich alle gern lesen möchten.
Tausche das Buch gegen ein Auto aus. Biete eine Plattform, auf der die User mitreden und
–gestalten dürfen. Biete das Endprodukt in möglichst vielen Varianten an und staune, wie viele es haben möchten. Zwei Beispiele, die die Richtung anzeigen, in die es geht. In seinem Buch bietet Jarvis herrlich viele, sehr detaillierte Varianten aus sämtlichen Bereichen des Lebens, Dell als Paradebeispiel, quer durch alle Branchen, bis hin zur weltweiten Energieversorgung; damit zum Weltwirtschaftssystem, der Weltpolitik: “Wenn Google Präsident werden würde…”, um schließlich wo zu landen? Bei Gott und Apple ;-).
Und immer konsequent unter der Fragestellung “Was würde Google tun?”
Dezentralisierung ist ein Stichwort, gib die Kontrolle an die Kunden oder User ab und sei ihnen behilflich, sich einfach zu organisieren. Wenn du die Kontrolle behalten willst, verlierst du die Kunden. Woanders fühlen sie sich mehr ernst genommen. Sie wissen schließlich am besten, was sie brauchen.
Vereinfachen. “…Einfach zu sein bedeutet, direkt zu sein. Direkt zu sein bedeutet, ehrlich zu sein.” Das schafft Vertrauen und darauf sind wir angewiesen.
Vertrauen, und zwar gegenseitiges, muss aufgebaut werden. Durch Zuhören zum Beispiel. Nicht sich hinter einem Kontaktformular verstecken, sondern wirklich – online – präsent sein und sich die Mühe machen zuzuhören und Lösungen zu suchen. So gewinnt man Kunden.
Transparenz : Warum nicht ‘alles’ offenlegen? Ob nun Geschäftsberichte oder Restaurantbestellungen, damit man beispielsweise sehen kann, dass schon 400mal die Pizza Hawaii bestellt wurde, obwohl sie nicht das billigste Gericht ist, die Funghi aber nur schlappe 23mal. Dann kann ich daraus schließen, dass die Hawaii wohl wesentlich besser schmeckt, wenn sie hier so der Renner ist. Die Küche kann daraus schließen, dass sie die Funghi optimieren müssen, wenn sie den Gästen in dieser Rezeptur nicht schmeckt. Vorteil für beide Seiten, Pizzeria meines Vertrauens, ich komme wieder!
Diese grundsätzliche Denkungsart, die Dinge eher wissenschaftlich anzugehen ( du hast ein Problem? Lass uns gemeinsam eine Lösung finden!) als ethisch, wie es sonst üblich ist ( du hast ein Problem? Das darfst du nicht!) schreibt Jeff Jarvis Google zu und wünscht sie sich in jedem Lebensbereich.

Ich persönlich finde übrigens, dass ein googeliger Erziehungsstil so manches soziale Problem lösen könnte, nur mal so nebenbei…

Jarvis ist offen bekennender Google-Fan –Transparenz!-, und gewiss gibt es genug zu unken, manchmal rutschen ihm die Visionen doch ganz schön aus (nach Intelligenz gestaffelte Versicherungsbeiträge?! Da streiken bei mir die Synapsen, das möchte ich gar nicht zu Ende denken… ). Aber nichtdestotrotz macht es einfach einen Heidenspaß, ihm auf seinen Gedankenkonstrukten zu folgen, die oft waghalsig erscheinen, manchmal juckt es förmlich in den Fingern, sofort etwas neues auf die Beine, bzw. ins Netz zu stellen.
Es sind Visionen, Theorien, Lösungsvorschläge, die tatsächlich machbar und oft überaus sinnvoll daherkommen.
Wenn da nur nicht der Mensch wäre, der nun mal ist, wie er ist. Was er hat, das hält er fest. Gib ihm Macht, und er missbraucht sie. Im Hintergrund immer der Ruf der Möwen aus dem Disney-Film „Findet Nemeo“: „Meins! Meins! Meins!…“ Oder?
Wenn der Mensch im Großen wie im Kleinen googelig denken wird, dann ist er ja ein anderer geworden. Dann haben ja alle zusammen für dieses Problem eine Lösung gefunden.
Und falls sich jemand Sorgen macht, ob Google die Weltherrschaft anstrebt, auch diese Frage wird offen beantwortet.

– Kirsten Miedtank -
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Platz 1 bei Google? Hohes Ranking kann beeinflussen

Februar 7th, 2009 | 4 Comments | Posted in SEO, google

Es ist selbstverständlich, dass eine höhere Platzierung in der Ergebnisliste von Suchmaschinen automatisch auch für ein höheres Besucheraufkommen sorgt. Doch wie groß ist der Unterschied der Klickraten zwischen den Ergebnissen auf der ersten Seite?

Wie groß ist der Unterschied von der Top-Position bei Google und der dem 2. Eintrag? Die Antworten gehören zu den Geheimnissen der Suchmaschinen Betreiber und können somit nur vermutet bzw. hochgerechnet werden.

Im Jahre 2006 hat allerdings das Unternehmen AOL versehentlich einen Datenbankabzug der Suchanfragen im Internet veröffentlicht, aus dem konkrete Werte abgeleitet werden konnten. AOL benutzt die Suchmaschinentechnologie von Google und somit sind die Zahlen um so spannender. Der Fehler war nach kurzer Zeit wieder aus dem Netz entfernt worden, da war es aber schon zu spät gewesen und die Daten wurden weltweit von Analytikern untersucht.

Gesamtanzahl Suchanfragen: 9.038.794
Gesamtanzahl Klicks: 4.926.623
Klick-Verteilung auf Seite 1

Klicks auf Position 1: 2.075.765
Klicks auf Position 2: 586.100 = 3,5 x weniger
Klicks auf Position 3: 418.643 = 4,9 x weniger
Klicks auf Position 4: 298.532 = 6,9 x weniger
Klicks auf Position 5: 242.169 = 8,5 x weniger
Klicks auf Position 6: 199.541 = 10,4 x weniger
Klicks auf Position 7: 168.080 = 12,3 x weniger
Klicks auf Position 8: 148.489 = 14,0 x weniger
Klicks auf Position 9: 140.356 = 14,8 x weniger
Klicks auf Position 10: 147.551 = 14,1 x weniger

Quelle: seo-scoop.com

Was hat dieses Ergebnis zu bedeuten?

Es gibt 9 Mio. Suchanfragen und knapp 5 Mio. Klicks, genauer gesagt 4.425.226 Klicks auf der ersten Seiten. Das bedeutet, dass nur etwa 10% der Suchenden auf weitere Seiten klicken als auf die Erste, während die Erste Seite 90% aller Anfragen bekommt.

Doch die erste Seite zeigt auch gravierende Unterschiede, die beispielweise bei einer guten 6. Position weitere SEO Maßnahmen rechtfertigen. Denn im Unterschied zu Platz 1 bei Google fallen dort nur 1/10 der Klicks an. Erstaunlich ist aber auch, dass die Position 10 etwas besser besucht wird als 9. Der Grund dafür könnte die Nähe zur unteren Navi sein.

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Geniale Google Suggest Vorschläge

Januar 12th, 2009 | 3 Comments | Posted in google

Unglaubliche Vorschläge bei Google Suggest.;)
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Die Google Zeitmaschine

November 25th, 2008 | 3 Comments | Posted in google

Das Video ist zwar schon etwas älter aber ich muss es einfach im Blog haben. Die Google Startseiten von Anfang bis heute. Muss man einfach gesehen haben!

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Google veröffentlicht Leitfaden zur Suchmaschinenoptimierung

November 14th, 2008 | 2 Comments | Posted in SEO, google

Wer hätte das gedacht, das Papier war ürsprünglich für Google interne Mitarbeiter gedacht, jetzt sollen auch Außenstehende lernen, wei Google mit SEO umgeht.
Es steht ein kostenloses PDF “Search Engine Optimization
Starter Guide”
zum Download bereit, das Webmastern das leben einfacher machen soll.
Aber wie man die eigene Seite auf Platz 1 im Suchmaschinenranking optimiert, wird nicht verraten ;)

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Betrachtungsverlauf einer Suchergebnisseite (SERP)

November 6th, 2008 | 2 Comments | Posted in SEO, google

Wo schauen die meisten Internet-Nutzer auf einer Google-Trefferliste vor allem hin? Google hat mit der Eyetracking-Studie eine Antwort:

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Google launcht “Display Ad Builder”

Oktober 20th, 2008 | 3 Comments | Posted in Videos, google

Google stellt seinen Werbekunden ein kostenloses Tool zur Verfügung, mit dem sie selbst Display-Banner für das Content-Network von Google erstellen können.
Ein Video stellt das Banner-Basteln einmal vor!

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Google Suggest geht an den Start

August 27th, 2008 | 1 Comment | Posted in google

Während der Eingabe nach einem Suchbegriff will Google zukünftig passende Suchbegriffe inkl. Suchresultate vorschlagen. Nach 4 Jahren Arbeit soll diese Funktion zum Standart der Suchmaschine gehören. Diese Funktionalität basiert auf der Ajax-Technologie, bei der für die Übertragung der Suchbegriffe kein erneuter Seitenaufruf im Browser nötig ist.
Bei der Eingabe werden zusätzlich Eingabefehler korrigiert, d.h. die Suchbegriffe erscheinen in korrekter Schreibweise.
Wann dies auch für google.de gelten wird, war im Artikel des Google-Blogs noch nicht zu erfahren.
Wer Google Suggest bereits jetzt schon ausprobieren möchte, dem steht dieser Dienst in den Google Labs zu Verfügung.

google-suggest.png

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