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Die 200 Ranking-Faktoren von Google

Juni 15th, 2010 | 2 Comments | Posted in SEO

Es gibt viele Gerüchte für Ranking-Faktoren bei Google aber keine genaue Liste mit den Ranking-Faktoren. Eins ist klar, es gibt laut Aussagen von Matt Cutts und Kaspar Szymasnki, mehr als 200 Faktoren die das Ranking beeinflussen.
In dem folgendem Video sagt Matt, dass der PR einer von mehr als 200 verschiedenen Faktoren ist.

PC-Welt präsentiert das Interview mit Kaspar Szymanski und auch er spricht von etwa 200 Ranking-Faktoren

http://www.pcwelt.de/start/dsl_voip/online/praxis/2342979/so-bringe-ich-meine-Webseite-bei-google-nach-vorn/index.html

Nun, wenn es ca. 200 gibt, sollten wir diese mal festhalten.

1. Länderbezug einer Domain (.de, .at, .com,….)
2. Länderbezug eingehender Links
3. Unique Content
4. Contentveränderung auf der Webseite (Bsp.: ständig neue Links)
5. Anzahl der Contentveränderung auf der Webseite
6. Links von Hubs und Authority Seiten
7. Linkposition auf Hubs und Authority Seiten (Footer, Content,…)
8. Linkposition eingehender Links (Footer, Content,…)
9. Keywords in der Meta-Description
10. Unique Meta-Tags
11. Vorhandene Meta-Description
12. Keywords im Comment-Tag
13. AdSense auf der Seite (Mythos?)
14. AdWords auf der Seite (Mythos?)
15. Werbung auf der Seite (Mythos?)
16. Webseiten-Architektur
17. Ladezeiten der Webseite
18. Klickrate in den SERPs von Google (Mythos?)
19. Verweildauer auf der Webseite (Mythos?)
20. Absprungrate
21. Sprache der Webseite
22. Verfügbarkeit der XML-Sitemap
23. Verfügbarkeit einer HTML-Sitemap
24. W3C-Validierung
25. Pagerank-Sculpting
26. Verwendung von Flash auf der Webseite
27. Webseite History
28. Histroy der Webseiten-Registrierung (Anzahl Besitzer, …)
29. Programmiertechnik (saubere Progr.)
30. Traffic-Daten
31. Social-Media-Präsenz
32. Links von themenrelevanten Webseiten
33. Verhältnis von eigehenden Links auf Hauptseite zu Unterseiten
34. Keywords zu Beginn des Title-Tags
35. Keywordgebrauch im ganzen Title-Tag
36. Externe Linkpopularität
37. Vielfalt von Domains, die auf die Webseite verlinken
38. Anchor-Varianz in externen Links
39. Link-Wachstumsrate
40. 301-Weiterleitungen von Links
41. 301-Weiterleitungen von kompletten Inhalten/Webseiten
42. Keywordgebrauch in den ersten 50 bis 150 Wörtern des Textes
43. Externe Noffolow-Links
44. Links von restriktiv vergebenen Domains (.gov, .edu )
45. Keyword im extern verlinktem Text
46. Linkkauf
47. Filter/Penalty in der Vergangenheit
48. Anzahl der Abstrafungen in der Vergangenheit
49. Art der Abstrafung
50. Kontinuität im Index
51. Links von Webseiten mit Penalty/Filter
52. Ausgehende Links zu Spam-Seiten
53. Anzahl der ausgehenden Links allgemein
54. Anzahl der ausgehenden Links pro Seite/Unterseite
55. Anzahl der ausgehenden Links zu Authority Seiten (Mythos?)
56. Versteckter Text
57. Cloaking
58. Daten in Google-Analytics (Mythos?)
59. Links bei Twitter
60. Häufigkeit der Erwähnungen/Links bei Twitter
61. Links bei Facebook
62. Erwähnung und Links bei Xing
63. Links in Foren
64. Links von Youtube-Channel
65. Update/Relaunch einer Webseite (frische der Seite)
66. Links in Blog-Comments
67. Rechtschreibfehler
68. Duplicate content ON-Page
69. Duplicate-Content OFF-Page
70. Servererreichbarkeit
71. Domain-Ladezeit
72. Keyworddomain (www.keyword.de )
73. Keywords beginnend in H1-Überschriften
74. Keywords irgendwo/überhaupt in H1-Überschriften
75. Keywords als Filename ( www.domain.de/keyword.html)
76. Keywords als Foldername (www.domain.de/keyword/)
77. Keywords in URL-Parametern (www.domain.de/12345?v=keyword )
78. Aktualität einer Webseite
79. Markierung der Keywords (Fett, Unterstrichen)
80. Keyword in Subdomains
81. Keywords im Filename von Bildern
82. Keywords im Alt-Text von Bildern
83. Statische URLs
84. Keyword-Dichte im Text
85. Keyword-Dichte im Title Tag
86. IP C-Block Verlinkung
87. Parameter in URL
88. Optimierte PDFs
89. Optimierte Videos
90. Eingehende Links von Spam-Seiten
91. Interner Keyword-Gebrauch
92. Keywords in H2-H6-Überschriften
93. Feedverfügbarkeit für Google Blog Search
94. Feedsverfügbarkeit für Google News
95. Verhältnis von Code zu Text
96. Einsatz von Google Webmaster Tools
97. PageRank von extern verlinkenden Domains
98. Eintrag im DMOZ
99. Eintrag im Yahoo Directory
100. Wikipedia-Eintrag
101. Keywordmarkierung (kursivunterstrichen,…)
102. Externe Domainnennung ohne Verlinkung
103. Standort des Servers
104. Impressumadresse im Content
105. Benachbarte Domains auf dem Server
106. Seitenbezogener TrustRank
107. Alter der Domain
108. Alter der externen Links
109. Linktext-Änderung bestehender Links
110. Server/Hosting Informationen
111. Entwicklung der Klickrate über Google SERPs
112. Direktsuche der Domain bei Google (Brand)
113. Manuelles Targeting durch Google
114. Interne Linkpopularität der Webseite
115. Interne Linktexte
116. Alter der internen Links
117. Geo Targeting Preference (Google Webmastertools)
118. Keywords in Aufzählungen/Listen
119. Google PageRank der Webseite
120. URL-Kanonisierung
121. Eingehende Nofollow-Links
122. Alexa Rank (Mythos?)
123. Daten von Google Toolbar (Mythos?)
124. …
125. …
126. …
127. …
128. …
129. …
130. …
131. …
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133. …
134. …
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179. …
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181. …
182. …
183. …
184. …
185. …
186. …
187. …
188. …
189. …
190. …
191. …
192. …
193. …
194. …
195. …
196. …
197. …
198. …
199. …
200. …

Leider hat es nicht für die 200 Ranking-Faktoren gereicht. Vielleicht habt Ihr noch Ideen 

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Come and visit me -77 Tipps

August 31st, 2009 | No Comments | Posted in SEO

Um die Bekanntheit von Websites zu steigern verwendet man Backlinks. Doch was sollte dabei beachtet werden?
Hier findet ihr einige Tipps für Backlinks, welche davon hilfreich sind müßt ihr schon wissen :)

1. Je mehr deine Seite verlinkt ist, desto interessanter wird sie.
2. Hilfreich sind auch Links in Presseartikel.
3. Backlinks sollten immer thematisch passend ausgewählt werden.
4. Partnerprogramme können die Beliebtheit und Klickrates gut steigern.
5. Der Name der Website sollte dem dazugehörigen Thema ein Profil geben.
6. Besuche soziale Netze, denn dort trägt sich der Backlink schneller durch die Szene.
7. Biete dem potentiellen Besucher auch eine RSS Mitgliedschaft.
8. Tausche Backlinks, wenn du dir sicher bist, dass das thematisch passt.
9. Habe immer die aktuellen Nachrichten bereit.
10. Gebe in anderen Blogs Kommentare von dir und gebe deinen Backlink als Profil ein.
11. Auch Interviews erzeugen große Aufmerksamkeit.
12. Außerhalb des Netzes sind Freunde und Familie die besten Werbeträger.
13. In populären Foren nutzen Backlinks wesentlich mehr.
14. Für weitere Backlinks sind das zur Verfügung stellen von Downloads geeignet.
15. Verwende kurze und prägnante Backlinks.
16. Habe Geduld.
17. Besondere Keywords erleichtern das Einbringen der Backlinks.
18. Große Schrift, die man auch sieht, macht mehr Nutzer auf den Link aufmerksam.
19. Leuchtende Symbole erzeugen auch starke Anziehungskraft.
20. Bilder mit Backlinks erhöhen die Klickquote.
21. Verlinke nicht jede Seite deiner eigenen Website.
22. Werbebanner könne auch für wenig Geld geschalten werden.
23. Verfasse, wenn möglich, einfach einen Wikipedia Artikel und gebe deine Seite als Quelle an.
24. Sei nicht zu aufdringlich mit Backlinks. Schreckt nur ab!
25. Suche dir deine Backlinkseiten genau aus.
26. Frage bei anderen, thematisch passenden, Websites nach.
27. Strukturiere das Ziel des Backlinks.
28. Große Portale bieten bessere Flächen für Backlinks.
29. Drehe dein eigenes Youtube Video und bringe die Backlinks ein.
30. Kontrolliere die Anzahl von Backlinks. Nicht übertreiben.
31. Nutze eigene Besucher als Backlinkverteiler.
32. Kurze Backlinks in Textform sind effizienter.
33. Stelle Backlinks nicht zu häufig auf ein und die selbe Seite.
34. Originelle Backlinks sorgen immer für mehr Aufmerksamkeit und Besucherströme.
35. Gestalte die Backlinks interessant und mysteriös. So kann niemand widerstehen.
36. Bilder sagen mehr als 1000 Wörter.
37. Newsletter mit Backlinks sollten geschalten werden.
38. Halte die Backlinkquellen immer aktuell. Alt wird nicht angeklickt.
39. Zu überfüllte Websites können durch Backlinks auch nicht gerettet werden.
40. Gebe dich von deiner besten Seite.
41. Variabilität hilft Interesse zu wecken.
42. Erkenne die Interessen der Besucher deiner Website. Backlinks sollten mit solchen Wörtern gespickt sein.
43. Stelle Umfragen an, was besser gemacht werden könnte.
44. Involviere, wenn möglich, eine Gewinnchance in den Backlinks.
45. Gesetzlich verbotene Inhalte sind auch durch Backlinks nicht zu unterstützen.
46. Verhindere Verwechslungsgefahr. Sei einzigartig und authentisch.
47. Sei provokant.
48. Niemals Spam nutzen.
49. Richte deine Website so ein, dass die Suchmaschine diese findet.
50. Starte Backlinks langfristig.
51. Steigere die Popularität durch Events.
52. Linktexte dürfen nicht ewig lang sein.
53. Backlinks, die in unscheinbare Bereiche gesetzt werden, nutzen wenig.
54. Nutze bewegliche Bilder.
55. Animationen sind das Non plus Ultra.
56. Stechende Farben werden kaum angeklickt.
57. Webblogs sind nur bedingt nutzbar, aber sehr aktuell.
58. Sende Mails mit Backlinks an Bekannte und Verwandte.
59. Überfluten Sie nicht zu viele Seiten mit Backlinks.
60. Ein leicht zu merkender Slogan als Backlink ist Gold wert.
61. Überwache und kontrolliere, welcher Backlinks am erfolgreichsten ist.
62. Lösche veraltete Backlinks zu nicht mehr aktuellen Seiten.
63. Setze immer mal wieder neue Backlinks.
64. Habe Kontakt mit Backlinkpartnern.
65. Videos mit Backlinks bieten viele Möglichkeiten.
66. Kommentiere.
67. Setze dich in Kontakt mit Interessenten.
68. Strahle Präsenz aus.
69. Gebe eigene Tipps und Tricks.
70. Verfasse einzigartige Texte.
71. Kurz und feurig besser als lang und langweilig.
72. Biete, was du hast.
73. Beauftrage professionelle Firmen mit der Popularisierung deiner Site.
74. Nimm Kritik nie zu ernst.
75. Verbessere deine Site täglich.
76. Langgestreckte Backlinks sind nicht zu übersehen.
77. Wähle dein Medium zur Backlinkverteilung.

Tipp 78. – ∞   Habe Geduld

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Ranking steigern mit Google Trustrank™-Algorithmus

Juli 20th, 2009 | 5 Comments | Posted in SEO

Lange Zeit war der Google Suchmaschinen-Algorithmus Trustrank nur Spekulation. Seit Google den Begriff jedoch als Trademark schützen ließ, bekommen Vermutung Nahrung, nach denen Google für das Ranking in den Suchmaschinen auch die Wertigkeit einer Webseite beurteilt. Was ist damit gemeint? Zum einen wird die Volltextrelevanz einer Webseite bewertete, zum anderen ihre Vertrauenswürdigkeit im Hinblick auf Spam und Tricksereien, um das Suchmaschinenranking zu optimieren.

Google rankt Webseiten danach, wie relevant sie im Internet sind. Dazu werden Milliarden von Webseiten gescannt. Schlüsselwörter sind maßgeblich für die Bewertung der Vertrauenswürdigkeit, also des Google Trustrank. Schlüsselwörter spielen also nicht nur für Links, sondern für die Bewertung des gesamten Webseiteninhalts die entscheidende Rolle für die Suchmaschinen.

Wie immer kann man aber auch den Google Trustrank austricksen. Selbst wenn man Webseiteninhalte entscheidend ändert, die Schlüsselwörter aber unverändert beibehält, schlägt sich das nicht oder nur kaum auf das Ranking nieder. Wer also einmal im Sinne des Google Trustranks über eine vertrauenswürdige Seite verfügt, behält diesen Status auch dann noch, wenn er Inhalte ändert.

Zum Thema Links und Trustrank

Je mehr Links auf Ihre Webseite verweisen, umso höher steigt ihre Wertigkeit, also ihr Google Trustrank. Je vertrauenswürdiger wiederum die Seiten sind, auf die die Links verweisen, je mehr Punkte sammelt Ihre Webseite im Hinblick auf ihre eigene Vertrauenswürdigkeit. Ein Test belegt, dass es nicht die Übereinstimmung der Schlüsselwörter von Webseite und Links ist, die den Trustrank am ehesten erhöht. Auch themenfremde Links können gleichermaßen zum Trustrank einer Seite beitragen.

Kriterien für den Trustrank von Google

Es gibt unterschiedliche Kriterien, die der Google Trustrank heranzieht, um zu beurteilen, ob eine Webseite vertrauenswürdig ist und bevorzugt gerankt werden soll.

Dazu zählen neben dem Alter der Webseite, der Dauer der Domain-Registrierung und der regelmäßigen Aktualisierung der Webseite auch die Anzahl und die Qualität der Links. Google unterscheidet zwischen drei Link-Klassen. Gute Links sind in einen Textkörper eingebaut und verlinken zu einer Seite mit einer ähnlichen Thematik. Sie sind so genannte One-Way-Links, die nur in eine Richtung funktionieren. Die zweite Klasse der nicht so guten Links bezeichnet Verlinkungen, die in beide Richtungen funktionieren und Seiten unterschiedlicher Inhalte miteinander verknüpfen. Schlechte Links schließlich sind Links von gesperrten Seiten oder von Webmastern, die als schwarze Schafe gelten, weil sie Blackhat Taktiken anwenden. Das bedeutet, sie tricksen absichtlich Suchmaschinen aus, um eine gute Positionierung zu erhalten.

Hoch bewertet wird von Google Trustrank auch, wer über eine eigene IP-Adresse verfügt und diese auch nicht weniger wertigen Webseiten überlässt. Eine Webseite mit einzigartigem Inhalt, dem Unique Content, wird vom Trustrank immer höher bewertet als eine andere, selbst wenn diese mehr Traffic erzeugen sollte.

Wer Inhalte dupliziert, mehrere Domains auf die gleiche Webseite verweist, versteckten Content auf seiner Seite hat oder Keywörter unsinnig oft verwendet oder gar Blackhat Taktiken anwendet, verliert seinen Trustrank Status ganz schnell.

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Google Penalty – Google Abstrafung – vermeiden

März 19th, 2009 | 6 Comments | Posted in SEO

Es gibt viele Optimierungsansätze und das Ranking einer Seite zu verbessern. Das Ziel ist meistens, eine schnelle Verbesserung des Rankings, mit bekannten Ranking-Verfahren zu manipulieren. Sobald Google so eine SEO-Arbeit aufdeckt, drohen der betroffenen Seite so genannte Google Penalties. Zum Thema Penalties habe ich zuvor schon einiges geschrieben – Penalties. Doch wie kommen diese zustande und wie kann man sie vermeiden?

Was ist eine Penalty bzw. Abstrafung?
Eine Penalty ist eine Abstrafung im Ranking. Je nach Stärke des Verstoßes, gehen die Abstufungen von -30 bis hin zur Abstufung auf die letzte Ergebnisseite (950 Penalty).
Diese Penalties verteilen sich auch meistens auch unterschiedlich auf Unterseiten.

Warum gibt es eine Google-Penalty?
Google hat klare Richtlinien, an die man sich halten soll.
Die Ergebnisseiten werden nach den eigenen Verfahren und Methoden Zusammengestellt und Google sieht es halt nicht gerne, wenn diese hintergangen werden.

Die häufigsten Auslöser für eine Penalty?
1. Der häufigste Fehler ist wohl, in zu kurzer Zeit zu viele Links zu generieren. Unnatürliches Verhalten vom Linkwachstum. Vor allem themenfremde oder Verweise aus Linkverzeichnissen werden negativ einwirken.
2. Keyword-Stuffing: Zu oft verwendete Keywords. Die Keyworddichte ist viel zu hoch als normal bis hin zu versteckten Keywords auf der Seite. Letzteres wird inzwischen sehr leicht von Google erkannt. Bsp.: Weißer Text auf weißem Hintergrund.
3. Automatische Abfragen: Positionschecksoftware und stetiges “site:www.domain.de“- Abfragen, evtl. noch im eingeloggten Google Account über eine IP, werden schnell erkannt.
4. Automatische Redirects: immer noch sehr oft zu sehen sind Redirects mittels JavaScripts und Metatags. Sehr oft stecken da Doorway-Pages hinter. Ein sehr bekanntes Bsp. war die Abstrafung einer sehr große Automobilfirma im Jahre 2006. Wenn Redirects eingesetzt werden, dann empfiehlt sich die Suma-freundliche 301 Weiterleitung. Diese wurde auch im Interview vom Search Quality Rater empfohlen.
5. Anchortext: Zu häufig verlinkter Linktext. Sehr oft bei Anfängern zu sehen, dass hunderte Verzeichniseinträge mit immer dem gleichen Linktext eingetragen werden.

Wie bemerkt man eine Google Penalty?
Bei einem Rankingverlust muß es sich nicht gleich um eine Penalty handeln. Oft sind es Tests oder Algorithmus-Wechsel die Google ausprobiert oder aktualisiert.
Bei einem Algorithmuswechsel gibt es meistens eine Verschiebung in den SERP´s. Ist diese Verschiebung aber länger da und zeigt einen deutlichen Abfall von -30, .60 oder -950, so kann es sich um eine Google Abstrafung handeln.

Wie komme ich aus der Google-Penalty raus?
Eine goldene Regel gibt es dafür nicht. Vielleicht klappt es ja zu Ostern oder zu Weihnachten ;)


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Google veröffentlicht neue Eye-Tracking-Studie

Februar 9th, 2009 | 1 Comment | Posted in News, SEO

Google veröffentlicht neue Eye-Tracking-Studie: Wie nehmen Nutzer eine Website wahr?

Der Erfolg einer Internetpräsenz hängt von der Auffindbarkeit über Suchmaschinen ab. Ist eine Webseite beim Marktführer Google prominent gelistet, wird sie von vielen Suchenden auch gefunden und besucht. Wer es dagegen nicht auf die erste Seite der Ergebnisse schafft, bekommt deutlich weniger Besucher über die Suchmaschinen. Aber auch die Platzierung wichtiger Informationen auf der Website ist ein wichtiger Bestandteil des Erfolges. Welche Bereiche besondere Aufmerksamkeit bekommen zeigt eine Eye-Tracking-Studie von Google.

google-eye-trackingjpg.jpg
Visualisierung der Augenbewegungen der Nutzer
Wie auch schon in früheren Studien zu erkennen war, bildet sich ein F-Schema ab, das auch schon beim Betrachten anderer Webseiten aufgefallen ist.


Eye-Tracking-Beispiel bei einer Suche

>> Hier geht zum kompletten Artiekl über die Studie

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Platz 1 bei Google? Hohes Ranking kann beeinflussen

Februar 7th, 2009 | 4 Comments | Posted in SEO, google

Es ist selbstverständlich, dass eine höhere Platzierung in der Ergebnisliste von Suchmaschinen automatisch auch für ein höheres Besucheraufkommen sorgt. Doch wie groß ist der Unterschied der Klickraten zwischen den Ergebnissen auf der ersten Seite?

Wie groß ist der Unterschied von der Top-Position bei Google und der dem 2. Eintrag? Die Antworten gehören zu den Geheimnissen der Suchmaschinen Betreiber und können somit nur vermutet bzw. hochgerechnet werden.

Im Jahre 2006 hat allerdings das Unternehmen AOL versehentlich einen Datenbankabzug der Suchanfragen im Internet veröffentlicht, aus dem konkrete Werte abgeleitet werden konnten. AOL benutzt die Suchmaschinentechnologie von Google und somit sind die Zahlen um so spannender. Der Fehler war nach kurzer Zeit wieder aus dem Netz entfernt worden, da war es aber schon zu spät gewesen und die Daten wurden weltweit von Analytikern untersucht.

Gesamtanzahl Suchanfragen: 9.038.794
Gesamtanzahl Klicks: 4.926.623
Klick-Verteilung auf Seite 1

Klicks auf Position 1: 2.075.765
Klicks auf Position 2: 586.100 = 3,5 x weniger
Klicks auf Position 3: 418.643 = 4,9 x weniger
Klicks auf Position 4: 298.532 = 6,9 x weniger
Klicks auf Position 5: 242.169 = 8,5 x weniger
Klicks auf Position 6: 199.541 = 10,4 x weniger
Klicks auf Position 7: 168.080 = 12,3 x weniger
Klicks auf Position 8: 148.489 = 14,0 x weniger
Klicks auf Position 9: 140.356 = 14,8 x weniger
Klicks auf Position 10: 147.551 = 14,1 x weniger

Quelle: seo-scoop.com

Was hat dieses Ergebnis zu bedeuten?

Es gibt 9 Mio. Suchanfragen und knapp 5 Mio. Klicks, genauer gesagt 4.425.226 Klicks auf der ersten Seiten. Das bedeutet, dass nur etwa 10% der Suchenden auf weitere Seiten klicken als auf die Erste, während die Erste Seite 90% aller Anfragen bekommt.

Doch die erste Seite zeigt auch gravierende Unterschiede, die beispielweise bei einer guten 6. Position weitere SEO Maßnahmen rechtfertigen. Denn im Unterschied zu Platz 1 bei Google fallen dort nur 1/10 der Klicks an. Erstaunlich ist aber auch, dass die Position 10 etwas besser besucht wird als 9. Der Grund dafür könnte die Nähe zur unteren Navi sein.

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Google veröffentlicht Leitfaden zur Suchmaschinenoptimierung

November 14th, 2008 | 2 Comments | Posted in SEO, google

Wer hätte das gedacht, das Papier war ürsprünglich für Google interne Mitarbeiter gedacht, jetzt sollen auch Außenstehende lernen, wei Google mit SEO umgeht.
Es steht ein kostenloses PDF “Search Engine Optimization
Starter Guide”
zum Download bereit, das Webmastern das leben einfacher machen soll.
Aber wie man die eigene Seite auf Platz 1 im Suchmaschinenranking optimiert, wird nicht verraten ;)

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Betrachtungsverlauf einer Suchergebnisseite (SERP)

November 6th, 2008 | 2 Comments | Posted in SEO, google

Wo schauen die meisten Internet-Nutzer auf einer Google-Trefferliste vor allem hin? Google hat mit der Eyetracking-Studie eine Antwort:

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Klare SEO Regeln

November 4th, 2008 | 1 Comment | Posted in SEO, Sonstiges

Wer Produkte im Internet verkaufen möchte, muss für relevante Suchbegriffe auf Googles erster Ergebnisseite vertreten sein. Google hat schließlich mit 92,4% Marktanteil, ein Quasi-Monopol auf Suchanfragen.
Um nun auch möglichst weit oben gelistet zu werden müssen Webseiten optimal auf die Anforderungen der Suchmaschinen ausgerichtet sein.
Ganz klar gilt hier: Positive Einflussfaktoren sind etwa die Steigerung der Anzahl Themenrelevanter Verweise. Doch man sollte sich immer an die Spielregeln von Google halten. Suchmaschinen-Spam lohnt sich nicht.
„Clevere Ideen“ von Webmastern können teilweise auch unbewusst auf eigene Webseiten eingesetzt werden, sowie Methoden zur Steigerung der eingehenden Verlinkungen von anderen Domains.
Prinzipiell nutzen Suchmaschinen folgende Methoden um Spam aufzudecken:
- Automatisiert: Anhand von Algorithmen kann z.B. ein Verstoß über eine Quelltextanalyse festgestellt werden

- Manuell: Das Search Quality Team prüft aktiv die Suchergebnisse
- Spam-Report: Verstoß kann über eine Spam-Formular gemeldet werden, heißt aber nicht dass jeder seine Konkurrenz mit sofortiger Wirkung verbannen kann ;)
Zusätzlich setzt Google auf algorithmische Spam-Erkennung und Bestrafung.
- Delisting: Bei schweren Verstößen wird die komplette Domain aus dem Index entfernt und tauscht somit bei keiner Suchanfrage mehr auf. Über die Suchanfrage site:domain.de kann das überprüft werden. Wie schon im Interview vom Kas erwähnt, informiert Google in den Webmastertools, ob ein Verstoß und ein daraus resultierendes Delisting vorliegt.
Gleichzeitig besteht auch die Möglichkeit in den Webmaster Tools eine Wiederaufnahme zu beantragen, den so genannten Reinclusion Request. Das gilt nur, wenn man den Verstoß wieder Rückgängig gemacht hat.

- Herabsetzung des Keyword-Rankings: Ein Indiz für das Abrutschen im Ranking um entsprechend mehrere Positionen ist, dass das Keyword in falscher Schreibweise, z.B. mit einem accent über einem Vokal dennoch gut gelistet ist. Hierzu hab ich bereits den Artikel „Welche Google Penalties gibt es?“ geschrieben. Kurz gesagt, werden Seiten hier bei sehr vielen relevanten Suchbegriffen weiter hinten gefunden.
- Page Rank Abstrafung: Googles Maßstab für Quantitative und Qualitative eingehende Links, soll besonders Webseiten bestrafen, die Links vermieten.
Eine Abstrafung des grünen Balkens soll dass Interesse für einen Linkkäufer vernachlässigen.
Um den Besuchereinbruch zu vermeiden, sollten folglich keine Spam-Techniken eingesetzt werden.
Bekannte Spammethoden die man vermeiden sollte:
- Links die nur aus einem Bindestrich, Komma, Punkt,… bestehen
- versteckte Schriften durch den Einsatz von diverser CSS Formate wie, overflow hidden, visibility hidden, z-index,..
- Schrift hinter Grafiken verstecken
- Schriftgröße unmöglich klein zu wählen
- gleiche Schrift- und Hintergrundfarbe
- zu häufige Reihung von Suchbegriffen die relevant auf der Seite sind, Keyword-Stuffing; Suchmaschinen entdecken so was Problemlos durch den Vergleich bzw. dem Verhältnis von Substantiven zu Nicht-Substantiven; natürliche, lange Texte sind hier gefragt
- Doorway Pages, mehr dazu bei http://www.suchmaschinentricks.de/lexikon/doorway-pages
- Cloacking; beim Cloacking werden den Suchmaschinen andere Seiten gezeigt als dem User. Der User wird meist mit einer JavaScript Weiterleitung auf eine andere Seite verwiesen und die Suchmaschinen bekommen eine reine HTML-Seite, mit relevanten Keywords zu sehen.
Die oben genannten Verstöße unterscheiden sich in ihrer Gewichtung und können deshalb geringe oder schwere Bestrafungen nach sich ziehen. Spam-Techniken sind meisten für eine kurzen Zeitraum erfolgreich und sollten daher gemieden werden. Techniken die heute funktionieren, können bereits morgen den Ausschluss aus dem Index bedeuten. Nicht umsonst arbeitet das Quality Team von Google dauerhaft an dem Algorithmus.

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Exklusives SEO Interview mit einem polnischen Search Quality Mitarbeiter

September 29th, 2008 | 22 Comments | Posted in SEO

Exklusives SEO Interview mit einem polnischen Google Mitarbeiter

Ich habe mir die Zeit genommen und das bei seofm.com vorgestellte Interview mit dem polnischen Quality Rater, so weit meine polnisch Kenntnisse reichen, übersetzt. Ich hoffe es hilft einigen weiter denn es liefert interessante News. Viel Spaß beim Lesen :)

Vorwort:

Vor fast einem Jahr, wo die Gerüchte um die Webkataloge, ob sie noch was wert sind oder doch verbannt werden sollten,  größer wurden, ist fast jeder Schritt des Google Mitarbeiters intensiv verfolgt worden. Im Google Webmaster Forum kam immer öfter die Frage auf, wer der „Guglarz“ (soviel wie „Der Googler“) sei? Wer ist der geheimnisvolle Google Mitarbeiter?

Der Redaktion von „Sprawny Marketing“ ist es gelungen ein exklusives Interview, mit dem Mitglied des Search Quality Teams aus Dublin zu führen.
Das Interview wurde zusätzlich durch Matt Cutt’s und zugleich vielen weiteren hoch rangingen Google Mitarbeitern autorisiert.
Somit wird hier das erste polnische Interview mit dem Google Mitarbeiter, der für die Qualtität der SERP’s verantwortlich ist, vorgestellt.

Guglarz ( Googler) – Im richtigen Leben Kaspar Szymanski.

Guglarz ist der Autor einiger Artikel im offiziellen Google Blog. Er ist u.a. verantwortlich für den Artikel, „Das Ende der Webkataloge“ (koniec katalogow stron), Linkaufbau (linkowanie) sowie die Möglichkeit Spam zu melden (sposob zgloszenia Spamu). Im Gegenwärtigen beantwortet der Guglarz die meisten Fragen wenn es um die Katastrophen in den polnischen SERP’s geht.

Nun zum Interview:

1. Frage: Du bist als Guglarz bekannt, kannst du dich mit Vor- und Nachnamen vorstellen?

Kaspar Szymanski: Ich habe mir schon gedacht, dass diese Frage aufkommen wird :-). Mein Name ist Kaspar Szymanski. In der polnischen Google Diskussionsrunde trete ich als Guglarz auf. In dem Google Blog helfe ich regelmäßig den Webmastern und bin mit meinem vollen Vor- und Nachnamen bekannt.

2. Frage: Für was bist du bei Google verantwortlich?

KS: Ich arbeite im Search Quality Team. In erster Linie schaue ich nach Spam in den SERP’s, damit die User sich nicht über die Ergebnisse ärgern. Das ist meine Hauptaufgabe. Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Kommunikation mit den europäischen Webmastern.
Bei Interesse könnt ihr bei Udi Mamber Näheres nachlesen. Wenn es um die Kommunikation mit den Webmastern geht, würde ich diese gerne genauer beschreiben wollen.
Seit ca. zwei Jahren bemüht sich das Search Quality Team aus Dublin, im Interesse von Google einen Kontakt zu Webmastern in deren Muttersprache aufrecht zu erhalten. Im Moment unterstützt mein Team und ich einige Kommunikation-Channels in 16 Sprachen. Eins davon wurde bereits erwähnt, das Google Diskussion Forum, welches von uns geleitet wird..
Wir sind für das Google Webmaster Blog in der deutschen Sprache verantwortlich und haben auch eine Beteiligung an dem polnischen, englischen, französischen, spanischen, italienischen, russischen und türkischen Blog .
Vor Kurzem haben wir mit der Publikation von Edu-Videos angefangen. Meine Freunde Rebecca und Alvar initiierten diese in der spanischen Sprache. Bisher war das Feedback der Webmaster sehr positiv :-)
Mit dem größten Intusiasmus gehe ich die direkte Kommunikation mit den Webmastern an. Auf Konferenzen wie der SMX und der SES haben wir die Möglichkeit zu erfahren, mit welchen Problemen Webmaster kämpfen und was wir daran verbessern können. Die direkte Kommunikation mit den Webmastern bereitet mir die größte Freude. Leider hatten wir bisher keine Gelegenheit gehabt uns an Konferenzen in Polen beteiligen zu können, aber wir denken, dass es bis ende des Jahres zustande kommen wird.

3. Frage: Wie bist du zu Google gekommen und in welcher Google-Abteilung arbeitest du?

KS: Vor 2,5 Jahren arbeitete ich noch bei einer Kommunikationsfirma außerhalb Europas und suchte nach einer neuen Herausforderung. Per Zufall fand ich ein geheimnisvolles, jedoch interessantes Inserat. Nach einer Bewerbung und dem Rekrutierungsprozess ging alles sehr schnell, ca. 1 Monat nach dem ersten Kontakt mit Google bekam ich das schönste Weihnachtsgeschenk und zwar die Stelle in Dublin im Europäischen Zentrum der Organisation.

4. Frage: Wie fühlst du dich als „Bezwinger der polnischen Webkataloge“ und zugleich als Autor des ersten Beitrags im polnischen Google Webmaster Tool Blog?

KS: Zu der ersten Frage: Ich hätte nie gedacht, dass meine Reputation so gefährlich sein kann! Ich denke du meinst einen von meinen ersten Posts aus dem Vorjahr. Wir mussten uns damals sehr deutlich bezüglich der kopierten Inhalte äußern (DC). Das Kopieren von Inhalten, z.B. von Webkatalogen, und das Einfügen in unpassende und nicht themenrelevante Seiten wird bei Google nicht als White Hat beurteilt.
Ich denke es war die richtige Entscheidung, dass der Vorgang so eingestuft worden ist, denn danach bekamen wir immer mehr Beschwerden in Bezug auf diese Methode. Versteh mich bitte nicht falsch, denn themenrelevante und moderierte Webkataloge können für Besucher eine hervorragende Steigerung der Webseite bieten. Leider wurden einige Webkataloge, wie DMOZ missbraucht, um künstlichen Inhalt für eigene oder Kundenseiten zu gewinnen. Somit entstanden plötzlich hunderte oder auch tausende nicht themenrelevante Seiten mit kopierten Inhalten. Einerseits waren unsere Besucher nicht sehr erfreut darüber, dass diese Seiten unter den Suchergebnissen zu finden waren. Andererseits aber auch nicht die Besitzer deren Seiten  aufgrund von Spam-Methoden, aus dem Index entfernt worden sind. Schließlich hat sich Matt Cutts und das Search Quality Team entschieden Webmaster darüber in Kenntnis zu setzen, zu welchen Folgen kopierte Texte führen können. Diese Entscheidungen wurden gemeinsam getroffen und somit sehe ich mich nicht als alleinigen Bezwinger der Webkataloge.
Um auf deine zweite Frage einzugehen, ich wusste selbst nicht, dass ich den ersten polnischen Beitrag im Google Webmaster Blog geschrieben habe. Danke für die Info. Ich denke von der Kommunikation in der Muttersprache können beide Seiten nur profitieren.

5. Frage: Sind die aktuellen Tätigkeiten von Google, genauer gesagt, der Ausschluss fragwürdiger Domains aus dem Index, eine Form Kampf gegen automatische Linktauschsysteme?

KS: Wir sind schon immer gegen Black Hat SEO Methoden vorgegangen, egal welche du auch meinst. Wie du bestimmt weißt, haben wir im Forum sowie im Google Blog, die Perspektiven von Google bezüglich Linktauschsysteme, vorgestellt. Linktauschsysteme sowie Links kaufen/mieten verstoßen gegen unsere Webmaster Richtlinien.
Natürlich kann ein Webmaster seine Seite so aufbauen und linken wie es ihm gefällt. Allerdings sollte aber nicht vergessen werden, dass Google das Recht hat seine Nutzer zu schützen sowie die Qualität im Index beizubehalten. Webmaster die Ihre Seiten im Index stärken wollen, können das mit Linkstrategien, unter Berücksichtigung der Google Webmaster Richtlinien, tun. Wer sich hierbei unsicher ist, sollte das Google Forum zur Hilfe nehmen.
Im Forum gibt es sehr viele schlaue Personen sowie den Guglarz der das Forum moderiert und ab und zu noch sein Senf dazu gibt :-)

6. Frage: Hat Google die Absicht die wahre Anzahl der indexierten Unterseiten zu verstecken, so wie es auch mit dem Befehl „link:“ auf sich hat? Wenn ja, wird eine Funktion in den Google Webmaster Tools geplant um die Unterseiten einzufügen?

KS: Zusammen mit meiner Kollegin Julia haben wir im Mai im polnischen Google Blog einen Beitrag darüber verfasst, der die Funktion „site:“ und „link:“ verdeutlicht. Grundsätzlich werden mit dem Befehl „link“ die eingehenden Links zur Seite sichtbar.
Wenn wir nun wirklich die eingehenden Links über die Google Webmaster Tools einer Seite überprüfen, finden wir deutlich mehr Links, aber immer noch nicht alle.
Der Grund warum mit dem Befehl „site“ unterschiedlich viele Seitenresultate auftauchen, ist die nicht synchrone Aktualisierung von den Google Data Centern. Abhängig von der Lokalisierung des DC´s und dem Traffic werden unterschiedlich generierte Resultate bei unterschiedlichen Positionen und Zeiten ausgegeben.

7. Frage: Das Team hat, unter der Leitung von Matt Cutts, Änderungen in den Google Webmaster Richtlinien vorgenommen. Trotz Klarstellung vieler wichtiger Dinge streiten sich immer wieder noch Webmaster um das „nofollow“. Kannst du uns erklären, ob das „nofollow“ in der internen Verlinkung und bei der Vererbung des Pageranks hilft?

KS: Ich habe bereits Webmaster getroffen, bei denen ich mir fast sicher war, dass sie zwanghaft die Vererbung Ihres Pageranks über die Seite gesteuert haben. Ich erlaube mir das Thema etwas genauer anzugehen. Es gibt einige Möglichkeiten mit denen das Steuern des Pageranks auf der Seite möglich ist. Man kann Links mit <rel=“nofollow“> bearbeiten oder <meta content=“nofollow“> oder auch robots.txt für die ganze Seite nutzen. Somit ist es möglich seine ganze Seite konkret zu steuern. Aber das Schmücken der Links mit nofollow sollte mit Vorsicht genossen werden, denn Google beachtet diese Links nicht.
Einerseits finde ich das „nofollow“ bei einem Link vom Blog zur Administration sehr gut, denn der Google Bot wird sich nicht einloggen. Andererseits könnte so ein Schritt die Sicherheit verbessern. Wiederum würde ich das Einsetzen des „nofollw“ auf „Über uns“ Seiten noch intensiver ausbauen. Ich sage nochmal deutlich, dass das Steuern des Pagerank mit <nofollow> erlaubt ist, aber es ist mit Sicherheit nicht die beste Lösung um die SEO-Zeit zu nutzen.

8. Frage: Ist es wahr, dass wenn zwei Links, die zu einer Adresse führen, der erste mit „nofollow“ und der zweite ohne versehen sind, Google keinem von beiden folgt?

KS: Wie du weißt, wird der Google Algorithmus ständig aktualisiert und nutzt ständig Informationen zwischen Beziehungen von Seiten. Ich würde mich nicht auf die Details konzentrieren, die sich sehr schnell ändern können. Unsere Intention vom Suchen und Indexieren origineller Seiten wird sich nicht ändern. Um die aktuelle Situation zu prüfen können Webmaster natürlich Tests durchführen.
(Tests wurden durchgeführt – Resultat folgt)

9. Frage: Ist SEO Spam?

KS: Nein, White Hat SEO ist kein Spam. Im Google Webmaster Zentrum haben wir vor kurzem einen Artikel bekommen, indem die Google Perspektiven bezüglich SEO sowie Tipps für Webseitenbesitzer, wie sie einen White Hat SEO finden können, vorgestellt werden.

10 Frage: Wie definierst du SEO, Suchmaschinenoptimierung?

KS: Das Thema haben wir bereits im Google Webmaster Forum besprochen. Ich denke, jeder hat seine individuelle Perspektive. Das was ich zur Zeit in Europa aber nicht nur in Europa feststelle, ist, dass SEO und SEM immer mehr ein Element vom Portfolio der Berater werden. Grundsätzlich sollten aber die natürlichen/organischen Suchergebnisse (SEO) contra den bezahlten Ergebnissen (SEM) unterschieden werden. Persönlich habe ich keine bestimmte Definition von SEO, aber ich denke dass jemand der die Bot-Besuche für seine Seite sowie die Sichtbarkeit für Suchmaschinen erhöht, ein SEO ist. Natürlich kann ein guter SEO mehr um das Ranking einer Seite zu steigern.

11. Frage: Lesen polnische Quality Rater auch die Spam Reports?

KS: Leider hatte ich bisher noch nicht das Vergnügen mit einem polnischen Quality Rater zu sprechen. Somit kann ich dazu keine Stellung nehmen. Ich kann mir aber denken, wie erfreut das Google Team sein muss bei der Bekämpfung von Spam in der SEO-Welt. Hier möchte ich noch gerne klarstellen, dass das Quality Rater Team und das Search Quality Team zwei unterschiedliche Gruppen sind. Wenn du wissen möchtest, ob ich oder meine Teamkollegen die Spam Reports lesen, dann heißt die Antwort ja, das tun wir.

12. Frage: Werden durch das Blockieren des Google-Bots alle Arten von Google Robots geblockt? Auch die Roboter für AdSense sowie die Berechnung vom Quality Score für die AdWords Werbung?

KS: Durch die Nutzung von robots.txt kann man Roboter individuell blocken. Wenn jemand AdSense auf seine Seite einfügen möchte und andere Bots verbieten möchte, reicht das Einfügen der folgenden Zeile in die robots.txt Datei:
User-agent: Mediapartners-GoogleDisallow:
Da ich aber mehr mit organischen Suchergebnissen zu tun habe, denke ich dass du mehr Infos im Google Webmaster Center findest.

13. Frage: Wird bei der Benutzung vom <noarchiv> tag die Unterseite vom Index ausgeschlossen und die Links und der Pagerank der Unterseite weiterhin gewertet?

KS: Allgemein durchgeht Google die Seite mit dem <meta contetn=“noarchive“> Attribut genauso wie ohne des Attributs. Der Unterschied ist hier nur der, dass die Seite ohne Links, zu der Kopie um die es sich handelt, in den Suchergebnissen auftaucht.

14. Frage: Wie funktioniert die aktuelle 301 Weiterleitung? Ich habe mal ein Fehler in den Google Webmaster Tools festgestellt, wo die 301 Weiterleitung eine ganze Seite umgeleitetet hat, anstatt die einzelne Unterseiten auf eine neue Seite umzuleiten. Fließt so eine Situation negativ auf die Position einer neuen Domain mit ein?

KS: Wie du weißt heißt 301 eine permanente Weiterleitung. Ohne mehr Parameter der neuen Seite zu wissen, ist es schwer zu sagen, wo das Problem war. Trotzdem würde ich keine negativen Folgen für die neue Domain sehen. Eine funktionierende 301 Weiterleitung kann aber auch sehr nützlich sein wenn die umgeleitete Seite bereits an Vertrauen gewonnen hat und regelmäßig Besucher hatte.

15. Frage: Wird durch die 301Weiterleitung auf eine neue Adresse das Ranking beibehalten?

KS: Mit dieser Frage werde ich oft konfrontiert. Die 301 Weiterleitung ist eine hervorragende Lösung, wenn wir Google mitteilen wollen, dass das Projekt auf eine neue URL verschoben wurde. Hier gibt es keine negativen Konsequenzen für das Portal, aber niemand sollte gleiche Positionen Dank der 301 Weiterleitung erwarten. Seiten sollten zusätzliche Links durch guten Content sammeln, anstatt 301 Weiterleitungen auszunutzen. Deshalb kann ich hier keine gleichen Rankings versprechen, aber ich empfehle wärmstens die 301 Weiterleitung so wie oben beschrieben einzusetzen. Ich würde sie nicht empfehlen, wenn ich sie selbst nicht nutzen würde.
Für Webmaster die ein ganzes Projekt weiterleiten möchten, würde ich eine Unterkategorie als Experiment vorschlagen. Wenn alles gut geht und keine dramatischen Verluste in den Rankings zu sehen sind, worin ich übrigens keine Gefahr sehe, sollte das ganze Projekt folgen.

16. Frage: Indexiert Google nur ein Teil vom Inhalt der Seiten im Supplemental Index? Angeblich werden nur wichtige „Begriffe“ im Supplemental Index indexiert?

KS: In der Vergangenheit wurde der Supplemental Index für untypische Dokumente genutzt, die für nicht alltägliche Suchanfragen dienten. Aus Sicht des Webmasters war eine niedrigere Frequenz der Anfrage, der Unterscheid zwischen Supplemental Index und unserem Hauptindex.
Die Google Ingenieure arbeiteten intensiv an einer Lösung und Nivellierung der Unterschiede zwischen den beiden Index Arten. Der Erfolg wurde im September 2007 gemeldet.
Zur Zeit sind die Unterschiede minimal. Jedem der mehr zum Thema Indexierung und Ranking wissen möchte, kann ich den folgenden Link empfehlen :-)

17. Frage: Können Unterseiten durch die Indexierung anhand von Sitemaps  und das Einfügen in die Google Webmaster Tools im Supplemental Index landen?
Kann eine Sitemap Grundsätzlich als Werkzeug zur Indexierung dienen?

KS: Eine Sitemap hat keinen Einfluss darauf, ob eine Unterseite im Supplemental Index landet. Auch das Einfügen einer Adresse zur Sitemap bedeutet nicht, dass Google sie aufnimmt. Wenn Google zwei identische Dokumente erkennen würde, wäre in diesem Fall eine Sitemap hilfreich. Es ist dann wahrscheinlicher, dass Google auf das in der Sitemap hinterlegte Dokument zurückgreift.

18. Frage: Ist es wahr, dass der Anchor Linktext von Seiten aus dem Supplemental Index keinen Wert hat? Wie bewertest du den Wert der Links?

KS: Ich würde den Webmaster empfehlen sich nicht auf den Supplemental Index zu konzentrieren. Google bemüht sich adäquat alle Links im Netz zu werten. Ich denke, dass diese Links den anderen gleichwertig sind.

19. Frage: Wieso verzeichnen verbannte Seiten die Besuche der Google Bots?

KS: Das hängt wirklich vom individuellen Fall ab. Wenn wir davon ausgehen, dass ein Webmaster, der für den Inhalt der Seite verantwortlich ist, versteckte Keywords auf der Seite untergebracht hat, um die Seite zu stärken, verstößt das gegen die Google Webmaster Richtlinien. Falls der Webmaster die kostenlosen Webmaster Tools nutzt, besteht sogar die Möglichkeit, dass Google den Nutzer darüber informiert, dass die Seite für eine bestimmte Zeit aus dem sichtbaren Index entfernt wurde. Der Googlebot wird jedoch die Seite weiterhin nutzen, um im Moment der Beseitigung des Problems auf dem aktuellsten Stand zu sein.

20. Frage: Ist das gegenseitige Verlinken (A<-> B;B<->A) ein Verstoß gegen die Google Richtlinien?

KS: Wenn wir über natürliche Links sprechen, die Themenaffin sind, sehe ich dabei keinen Missbrauch der Google Richtlinien. Ich keine einen Vorfall bei dem sich eine Tierarzt Seite und eine Seite eines Großhändler für Tiernahrung, die nicht weit voneinander entfernt liegen, gegenseitig verlinken. Auf Grund dessen, dass ein Besucher auch an dem Angebot der verlinkten Seite interessiert sein könnte, macht es hier Sinn. Ein anderes Bespiel ist ein Spielforum, dass eine Hochzeitsseite in Warschau und ein All-Inkl. Hotel in Südasien verlinkt. Hier ist es höchst unwahrscheinlich, dass die Links zum Nutzen der Besucher gesetzt worden sind. Der zweite Fall verstößt eindeutig gegen die Google Webmaster Richtlinien.
Ich möchte an dieser Stelle hinzufügen, dass der Algorithmus zur Bewertung von themenrelevanten Links an dem wir gearbeitet haben, sehr genau funktioniert.

21. Frage: Zwei Links mit unterschiedlichen Anchortexten  aus verschiedenen Teilen einer Domain führen zu einer URL, welcher Link vererbt den Pagerank?

KS: Der Pagerank ist nicht vom Anchortext abhängig. Ein paar Links zum gleichen Dokument können nur einen geringen Einfluss auf die Vererbung des Pageranks haben. Ich würde das nicht als Priorität einer Seite betrachten. Seiten sollten mit Sinn für Besucher und nicht für SUMAS gebaut werden. Deshalb ist es angebracht, die Links dort zu platzieren, wo es Sinn macht ohne dabei auf den Pagerank zu achten. Mehr Infos dazu kann man im original Dokument finden http://dbpubs.stanford.edu:8090/pub/1999-66 . Allen anderen die noch skeptisch sind empfehle ich damit zu experimentieren.
(Ein Test wurde bereits druchgeführt – Resultat folgt)

22. Frage: Was denkt Google über die Anwendung von SEO Friendly Partnerprogrammen?

KS: Wie schon besprochen, sollten Links nur zum wertvollen Content gesetzt werden, wenn sie mit den Google Richtlinien übereinstimmen. Webmastern denen sehr viel, am Ranking liegt sollten die technischen Möglichkeiten, wie <nofollow> oder robots.txt nutzen, um den Verlust des Pageranks nicht dem Zufall zu überlassen.

23. Frage: Wie ist die Politik bei Google, wenn es um die Idee Pay Per Post geht? Sollten die polnischen Verantwortlichen von Portalen in der Art wie (krytycy.pl), bei Sponsored Links in Artikeln, ihre Richtlinien mit nofollow anpassen?

KS: Ich zitiere Matt Cutts: „Bezahlte Links, die den Pagerank vererben, unabhängig davon ob Textlinks oder Links aus Rezensionen, können das Vertrauen bei Google verlieren.“ Um auf kein bestimmtes Portal einzugehen, sollten Webmaster, denen viel an der Reputation und Vertrauen bei Google liegt, ihre Links so wählen, dass sie nicht verdächtig wirken.
Ich möchte noch hinzufügen, dass das Search Quality Team in den letzten Jahren deutliche Vortschritte gemacht hat und ständig daran weiter arbeitet, wenn es um die Erkennung bezahlter Links geht.

24. Frage: Was hältst du davon, dass alle ausgehenden Links bei wykop.pl mit dem nofollow tag versehen worden sind. Theoretisch ist das eine Ansammlung, interessanter, organischer und nützlicher Links die der Indexierung wert wären…. Oft ist wykop.pl angeblich der Anfang eines akzeptablen organischen Link Baits für Google… Was ist mit SEO 2.0 wenn Links vom größten polnischen Web 2.0 Portal mit nofollow versehen sind?

KS: Als Guglarz möchte ich kein Portal kommentieren. Doch ich möchte unterstreichen, dass es danach aussieht, als ob die Nutzung vom <nofollow> Attribut auf Seiten, wo Nutzer eigene Titel eingeben können, immer mehr zum Branchenstandart wird. Erst Recht nachdem allgemein anerkannte Portale wie Wikipedia es vorgemacht haben. Ich denke, dass es auch eine gute Methode ist Spammer vom suspekten Linkaufbau abzuhalten.
Die manuelle oder automatische Beseitigung vom <nofollow> unter Beachtung von bestimmter Kriterien, z.B. dass ein Benutzer immer passende und qualitative Links gesetzt hat, ist eine gute Sache die Google schätzen würde.

25. Frage: Sollten unterschiedliche Sprachvarianten einer Seiten (auch in Unterkategorien oder Subdomains) eindeutig und sichtbar für Google verlinkt sein?

KS: Diese Frage fällt regelmäßig, meistens für mehrsprachige Touristikseiten. Das sichtbar gegenseitige  Verlinken in unterschiedlichen Sprachen von Inhalten/Dokumenten auf Unterkategorien oder Subdomains verursacht keinen negativen Einfluss auf das Ranking.
Wenn wir schon über die unterschiedlichen Sprachversionen sprechen, gibt es eine Google Methode in den Google Webmaster Tools, um dem aktuellen Besucher die unterschiedlichen Sprachvarianten anzuzeigen und zwar mit der „Geografisches Ziel festlegen“ Option.
Meine Kollegin Susan erklärt die Funktion in einem Videoclip etwas genauer. Um genauer zu gehen ist diese Option die ideale Lösung, um regionale Besucher und gezielte Länder anzusprechen. Ich empfehle dieses Tool in jeder lokalen Gemeinschaft oder in jedem Betrieb einzusetzen.

26. Frage: API Google Webmaster Tools, welche weiteren Elemente sollen noch folgen?

KS: Google bemüht sich ständig neue interessante Lösungen zu finden sowie die bestehenden Produkte zu verbessern. Ich würde mich daher nicht wundern, wenn das Google API Team Pläne hat allerdings für neue Elemente weiß ich nichts über bevorstehende Lösungen.

27.Frage: Was für eine Zukunft siehst du für die Diskussionsgruppen von Google Webmaster Tools? Möchtest du die Popularität vom http://www.forum.optymalizacja.com/ übertrumpfen? ;) Siehst du eine Gefahr für den neu eröffneten Service auf dem polnischen Markt?

KS: Interessante Frage :-) Ich beabsichtige nicht dem http://www.forum.optymalizacja.com/ zu konkurrieren. Wie du weißt, gibt es Personen die in beiden Foren sehr aktiv sind. Ich denke aber, dass die Ziele der Interessenten beider Gruppen etwas unterschiedlich sind. Im Google Forum trifft man eher weniger auf Webmaster die nach erster Hilfe suchen oder Probleme melden die durch die Nutzung von den Google Webmaster Tools entstehen.
Die Google Hilfe ist ein neuer interessanter Service. Ich hatte die Gelegenheit die Entwicklung ein paar Monate lang zu verfolgen und ich denke, dass das letzte Resultat vielversprechend ist ohne den Fakt zu erwähnen, dass der globale Beta Test in der polnischen Sprache durchgeführt wird!
In der Zukunft sehe ich die Google Hilfe und die Google Webmaster Help nicht in konkurrierenden Kategorien, sondern eher als Koexistenz oder sogar eines Tages als eine Verbindung beider Plattformen. Ich empfehle jedem dieser Branche die News zu verfolgen.

28. Frage: In welcher Richtung wird deiner Meinung nach SEO gehen, was erwartet uns in einem Jahr?

KS: Ich versuche gar nicht darüber nachzudenken wie kreativ SEO-Ideen sein können. Es ist eine sich sehr breit entwickelnde Branche und jeden Tag passieren interessante Sachen. Eines weiß ich ganz genau, es wird interessant bleiben.

29. Frage:  Wie schätzt du die Entwicklung der SEO Branche für Firmen in Polen ein, besonders bei den großen E-Commerce Unternehmen?

KS: Es freut mich, dass du das fragst. So ähnlich wie bei den europäischen Nachbarn, z.B. in Deutschland oder in der Tschechei, entsteht auch in Polen immer mehr Aufsehen um SEO, auch in großen Organisationen. Auf der SMX in München wurde dieser Eindruck von zahlreichen Mitarbeitern von Internetagenturen bestätigt.
Polen entwickelt sich sehr rasant mit immer kleiner werdenden Distanz zu den Nachbarländern.

30. Frage: Kann es dazu kommen dass alle großen E-Commerce Unternehmen eigene SEO Maßnahmen durchführen werden und die Konkurrenz somit zu Techniken an der Grenze von Spam und Link-Baiting zurückgreift?

KS: Das ist eine Spekulation und ich erlaube mir auch keine Prognose darüber, wohin das führen wird.
Das was ich in den letzen Jahren auf unterschiedlichen Märkten gesehen habe, zeigt, dass in dieser Branche kein Stillstand zu sehen ist. Es gibt viele sehr intelligente, kreative Personen die ständig an der Verbesserung ihrer Seite arbeiten und somit zweifel ich daran, dass sie jemals damit aufhören werden. Meiner Meinung nach werden keine verdächtigen Methoden oder Link-Baitings das Ende der SEO Entwicklung sein bei der wir Zeugen sein werden.

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