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Twitter Follower klauen

Juni 8th, 2009 | 4 Comments | Posted in Sonstiges

Fast jeder versucht derzeit mit Twitter Traffic zu generieren. Doch wie kommt man an Follower, also Leser der eigenen Tweets?
Die wohl einfachste Sache ist berühmte Personen zu folgen und damit auf der Liste der Person zu landen, wodurch andere User dich auch hinzufügen. Du folgst also der Person, „unfollowed“ Person, „followed“ Person nach 1-2 Minuten wieder usw. Das ganze Spiel machst du mit ein paar bekannten Personen.
Viel einfacher geht’s automatisch. Auf www.flashtweet.com kannst du dich mit deinen Twitter-Account einloggen und auf die Seite „mass follow“ gehen. Hier kann man massenweise Benutzer managen. Du kannst hier nun den Namen der Person angeben, deren Follower du klauen möchtest. Es werden alle Follower angezeigt, mit der Funktion „Check all“, kannst du seinen Usern followen.
Ähnliche Auto-Follow Scripte gibt’s bei www.twollo.com und www.twollow.com
Ich würde trotzdem jedem raten mit spannenden Texten Follower zu bekommen und nur die Leute zu followen, an denen man interessiert ist. Es bringt nichts, Tausende Follower zu haben deren Tweets sowieso nicht gelesen werden.

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Klare SEO Regeln

November 4th, 2008 | 1 Comment | Posted in SEO, Sonstiges

Wer Produkte im Internet verkaufen möchte, muss für relevante Suchbegriffe auf Googles erster Ergebnisseite vertreten sein. Google hat schließlich mit 92,4% Marktanteil, ein Quasi-Monopol auf Suchanfragen.
Um nun auch möglichst weit oben gelistet zu werden müssen Webseiten optimal auf die Anforderungen der Suchmaschinen ausgerichtet sein.
Ganz klar gilt hier: Positive Einflussfaktoren sind etwa die Steigerung der Anzahl Themenrelevanter Verweise. Doch man sollte sich immer an die Spielregeln von Google halten. Suchmaschinen-Spam lohnt sich nicht.
„Clevere Ideen“ von Webmastern können teilweise auch unbewusst auf eigene Webseiten eingesetzt werden, sowie Methoden zur Steigerung der eingehenden Verlinkungen von anderen Domains.
Prinzipiell nutzen Suchmaschinen folgende Methoden um Spam aufzudecken:
- Automatisiert: Anhand von Algorithmen kann z.B. ein Verstoß über eine Quelltextanalyse festgestellt werden

- Manuell: Das Search Quality Team prüft aktiv die Suchergebnisse
- Spam-Report: Verstoß kann über eine Spam-Formular gemeldet werden, heißt aber nicht dass jeder seine Konkurrenz mit sofortiger Wirkung verbannen kann ;)
Zusätzlich setzt Google auf algorithmische Spam-Erkennung und Bestrafung.
- Delisting: Bei schweren Verstößen wird die komplette Domain aus dem Index entfernt und tauscht somit bei keiner Suchanfrage mehr auf. Über die Suchanfrage site:domain.de kann das überprüft werden. Wie schon im Interview vom Kas erwähnt, informiert Google in den Webmastertools, ob ein Verstoß und ein daraus resultierendes Delisting vorliegt.
Gleichzeitig besteht auch die Möglichkeit in den Webmaster Tools eine Wiederaufnahme zu beantragen, den so genannten Reinclusion Request. Das gilt nur, wenn man den Verstoß wieder Rückgängig gemacht hat.

- Herabsetzung des Keyword-Rankings: Ein Indiz für das Abrutschen im Ranking um entsprechend mehrere Positionen ist, dass das Keyword in falscher Schreibweise, z.B. mit einem accent über einem Vokal dennoch gut gelistet ist. Hierzu hab ich bereits den Artikel „Welche Google Penalties gibt es?“ geschrieben. Kurz gesagt, werden Seiten hier bei sehr vielen relevanten Suchbegriffen weiter hinten gefunden.
- Page Rank Abstrafung: Googles Maßstab für Quantitative und Qualitative eingehende Links, soll besonders Webseiten bestrafen, die Links vermieten.
Eine Abstrafung des grünen Balkens soll dass Interesse für einen Linkkäufer vernachlässigen.
Um den Besuchereinbruch zu vermeiden, sollten folglich keine Spam-Techniken eingesetzt werden.
Bekannte Spammethoden die man vermeiden sollte:
- Links die nur aus einem Bindestrich, Komma, Punkt,… bestehen
- versteckte Schriften durch den Einsatz von diverser CSS Formate wie, overflow hidden, visibility hidden, z-index,..
- Schrift hinter Grafiken verstecken
- Schriftgröße unmöglich klein zu wählen
- gleiche Schrift- und Hintergrundfarbe
- zu häufige Reihung von Suchbegriffen die relevant auf der Seite sind, Keyword-Stuffing; Suchmaschinen entdecken so was Problemlos durch den Vergleich bzw. dem Verhältnis von Substantiven zu Nicht-Substantiven; natürliche, lange Texte sind hier gefragt
- Doorway Pages, mehr dazu bei http://www.suchmaschinentricks.de/lexikon/doorway-pages
- Cloacking; beim Cloacking werden den Suchmaschinen andere Seiten gezeigt als dem User. Der User wird meist mit einer JavaScript Weiterleitung auf eine andere Seite verwiesen und die Suchmaschinen bekommen eine reine HTML-Seite, mit relevanten Keywords zu sehen.
Die oben genannten Verstöße unterscheiden sich in ihrer Gewichtung und können deshalb geringe oder schwere Bestrafungen nach sich ziehen. Spam-Techniken sind meisten für eine kurzen Zeitraum erfolgreich und sollten daher gemieden werden. Techniken die heute funktionieren, können bereits morgen den Ausschluss aus dem Index bedeuten. Nicht umsonst arbeitet das Quality Team von Google dauerhaft an dem Algorithmus.

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So viel ist dein Webshop wert

August 1st, 2008 | 1 Comment | Posted in Sonstiges

Das Softwareunternehmen Alphasystems hat eine interessante Faustformel zur Wertberechnung eines Shops aufgestellt.
Der Verkaufspreis lautet somit wie folgt:
Verkaufspreis = Jahresumsatz x 0,5 bis 1,5
Der Multiplikator hängt vom Faktor der Umsatzentwicklung, Rendite, Lieferantenkonditionen und der Stammkundenquote ab.

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Skip Intro bei Google

Juni 12th, 2008 | 1 Comment | Posted in Sonstiges

Nun ist es soweit, Google ermöglicht es die Intro-Seiten direkt zu überspringen. Diese Seiten sind ja sowieso nicht so besonders wenns um SEO geht.
In den Suchergebnissen erscheint neben dem Titellink der Homepage, ein Link “Skip Intro” bzw. “Überspringen”.
Hier zwei Beispiele:

Besser wäre es natürlich diese Seiten zu umgehen und Usern direkt die zweite Seite zu zeigen, welche Mehrwert bietet und nicht aufhält. Die Usability ist gefragt und es sollte den Usern nicht die Zeit rauben.

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