SEOptiker Blog http://seoptiker.de SUCHMASCHINENOPTIMIERER, SEO, SEM, SMM und mehr ... Thu, 05 Jun 2014 18:37:39 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.0 SEO-Tool WebMeUp – einfach, übersichtlich und günstig http://seoptiker.de/2014/02/seo-tool-webmeup-einfach-uebersichtlich-und-guenstig/ http://seoptiker.de/2014/02/seo-tool-webmeup-einfach-uebersichtlich-und-guenstig/#comments Mon, 17 Feb 2014 14:18:34 +0000 http://seoptiker.de/?p=4394 Mit dieser Überschrift hat man im Groben die großen Vorteile des SEO-Tools WebMeUp bereits beschrieben. Auf dem Markt gibt es ja eine Unmenge an SEO-Tools, eines besser als das andere. Nur sind die meisten zwar sehr gut, aber auch recht teuer, und gerade SEOs mit weniger Projekten oder solche, die gerade erst starten, haben nicht […]

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logoMit dieser Überschrift hat man im Groben die großen Vorteile des SEO-Tools WebMeUp bereits beschrieben. Auf dem Markt gibt es ja eine Unmenge an SEO-Tools, eines besser als das andere. Nur sind die meisten zwar sehr gut, aber auch recht teuer, und gerade SEOs mit weniger Projekten oder solche, die gerade erst starten, haben nicht immer das nötige Budget dafür. Hier hebt sich WebMeUp von den anderen Tools schon sehr ab. Zum einen werden unterschiedliche feste Accounts an von 19,95 $ bis hin zu 399,95 $ angeboten.

Es ist aber auch möglich, ganz genau einzustellen, welche Anforderungen man selbst hat an das Tool, und dementsprechend wird gleich online beim Anklicken der Optionen der Preis berechnet. Dabei geht es um die Anzahl der Projekte, die verwaltet werden soll, die Anzahl der Keywords und auch die Anzahl der Mitbewerber, die verglichen werden sollen. Dies ist die beste Möglichkeit für jeden, sich genau das Programm zusammenzustellen, das er für seine Arbeit benötigt, man bezahlt also für nichts, was man nicht wirklich braucht. Noch dazu kann man dieses Tool jederzeit kündigen, es gibt also keine Verträge.

ready made

plans prices

WebMeUp bietet allen Interessierten eine 15-tägige Testphase an. In dieser Zeit stehen dem Nutzer alle Funktionen zur Verfügung, die diese Tool zu bieten hat, die im Standard-Account vorhanden sind. Man kann sich sogar einige sogenannte WebPoints erarbeiten und somit die Testphase um weitere 15 Tage verlängern. Die ersten 15 Punkte bekommt man bereits gutgeschrieben, wenn man sich anmeldet. Allein das Ausfüllen des Profils oder das Hochladen eines Profilfotos sorgen dafür, dass man weitere Punkte erhält. Es gibt viele weitere Möglichkeiten, solche Punkte zu erhalten, alle sind genau aufgeführt. Diese Punkte können auch mit dem monatlichen Preis verrechnet werden. So kann man hier auch noch einmal Geld sparen.

Ein weiterer Pluspunkt ist gerade für Anfänger, dass man nicht allein gelassen wird mit einer Menge an Modulen, die man vielleicht gar nicht so richtig versteht. Angeboten wird eine Tour mit Bildern zur Einführung, und auch ein Video steht zur Verfügung, damit das Tool optimal genutzt werden kann. Noch dazu steht den Nutzern ein Forum zur Verfügung, und auch der Support ist rund um die Uhr erreichbar.

Nun aber zum Tool. Die Anmeldung ist ganz einfach, benötigt wird nur eine Email, und nachdem man den Bestätigungslink angeklickt hat, kann man sich ein Passwort aussuchen. Danach einfach einloggen und loslegen. Zunächst gibt man die URL eines Projekts an, im nächsten Schritt werden einem die ausgelesenen Keywords angezeigt, und man kann eigene hinzufügen. Danach noch die Auswahl der Suchmaschinen, und das ist dann schon alles. Zu dem Zeitpunkt erhält man das Angebot, sich ein Video anzuschauen. Klickt man es weg, kommt man zur Benutzeroberfläche, dort werden noch einmal kurz ein paar Dinge erklärt.

3

 

Anschließend kommt man zur Projektseite. Mit einem Klick auf die URL in der Liste kommt man zum entsprechenden Dashboard des Projekts, dort enthalten ist eine Übersicht der verschiedenen Module, die man nutzen kann. Man kann selbst bestimmen, welche Felder man in der Übersicht haben möchte, es müssen nicht alle vorhandenen auch geöffnet bleiben.

Projekte

 

Während man sich umsieht, analysiert das Tool die angegebene Webseite. Im Gegensatz zu einigen anderen Tools passiert dies bei WebMeUp recht schnell. Im Modul Seo factors werden Daten angezeigt zur Domainstärke, Pagerank von Google, Alexa-Daten und Visibility.

Seo factors

 

Im Modul Keyword & Rankings werden die angegebenen Keywords analysiert und man kann sehen, welches Ranking sie in den entsprechenden Suchmaschinen haben. Zur Verfügung stehen hier die großen Drei, Google, bing und Yahoo. Hier können natürlich noch weitere Keywords eingegeben werden. Das Tool schlägt auch bei Bedarf weitere Keywords vor, dies bringt immer neue Ideen und gleichzeitig wird auch die Effektivität der vorgeschlagenen Keywords anhand des sogenannten Keyword Efficiency Index, auch kurz KEI, untersucht.

key und rankings

 

Im Bereich Pages kann sowohl die eigentliche Seite als auch Landing Pages analysiert werden. Das Untermodul Site audit sorgt dafür, dass die eigentliche Webseite detailliert analysiert wird, sowohl von der Struktur her als auch vom Code. Angezeigt werden in dem Modul eventuelle Fehler, broken links, aber auch doppelter Content oder fehlende Titel und Beschreibungen im Seitencode. Werden Fehler gefunden, stehen auch Tipps zur Verfügung, wie man diese beheben kann.

Im Untermodul Landing Pages kann man den Content von seinen Landing Pages untersuchen lassen. Sollten hier Fehler festgestellt werden, gibt es ebenso nützliche Tipps zur Behebung.

pages

 

Wichtig sind natürlich auch immer die Mitbewerber, daher bietet dieses Tool einen direkten Vergleich an im Modul Competitors, so weiß man genau, wo man steht, beispielsweise unter anderem in den Bereichen Google PR, Domainalter und Alexa Rank.

competitors

 

Auch die Backlinks haben einen hohen Stellenwert, daher ist auch dieses Modul sehr übersichtlich und zudem genau gestaltet. Man kann die Ergebnisse nach unterschiedlichen Faktoren sortieren lassen, beispielsweise nach Domain oder PR. Viele wichtige Informationen sind in einer Tabelle übersichtlich zusammengestellt, ein langes Suchen entfällt. Im Untermodul Backlinks Management ist es möglich, bestimmte Links einzugeben, die man im Auge behalten möchte.

Backlinks

 

Das Tool bietet auch im Modul Analytics die Möglichkeit, einen Google Analytics Account zu verknüpfen, um die entsprechenden Statistiken gleich mit einbinden zu können.

Analytics

 

Social Media wird immer wichtiger, und daher gibt es in diesem Tool auch ein entsprechendes Modul für die Auswertung der für das Projekt vorhandenen Likes und Plusses und Tweets.

Social Media

 

Was wäre ein SEO-Tool ohne Reports? Jedes gute SEO-Tool, das etwas auf sich hält, bietet natürlich Reports an, und dabei macht auch WebMeUp keine Ausnahme.

reports

 

Fazit: WebMeUp ist ein einfaches und übersichtliches Tool mit vielen Features, das für jeden Geldbeutel die richtige Lösung parat hat.

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Tintenklecks und Psychologie – Google ehrt Hermann Rorschach http://seoptiker.de/2013/11/tintenklecks-und-psychologie-google-ehrt-hermann-rorschach/ http://seoptiker.de/2013/11/tintenklecks-und-psychologie-google-ehrt-hermann-rorschach/#comments Thu, 07 Nov 2013 22:01:34 +0000 http://seoptiker.de/?p=4364     Am heutigen Tag ehrt Google den Schweizer Psychiater und Psychoanalytiker Hermann Rorschach mit einem interaktiven Doodle. Rorschach hat seinerzeit den bekannten und nach ihm benannten Rorschachtest entwickelt, die meisten werden wissen, was gemeint ist, wenn man vom Tintenklecks-Test spricht. Genau, es geht um die Bilder, die entstehen, wenn man einen Tintenklecks auf die […]

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rorschach doodle

129. Geburtstag von Hermann Rorschach – Google Doodle

 

 

Am heutigen Tag ehrt Google den Schweizer Psychiater und Psychoanalytiker Hermann Rorschach mit einem interaktiven Doodle. Rorschach hat seinerzeit den bekannten und nach ihm benannten Rorschachtest entwickelt, die meisten werden wissen, was gemeint ist, wenn man vom Tintenklecks-Test spricht. Genau, es geht um die Bilder, die entstehen, wenn man einen Tintenklecks auf die Mitte eines Blattes aufbringt und dieses dann faltet. Bekanntlich wird und wurde dieser Test gerne im Bereich der Psychoanalyse eingesetzt.

737px-Hermann_Rorschach_c.1910Werdegang Hermann Rorschach

Hermann Rorschach wurde am 8. November 1884 geboren, und zwar in Zürich, aufgewachsen ist er aber in Schaffhausen. Im Alter von gerade einmal zwölf Jahren verlor er seine Mutter. Sein Vater war ein Kunstlehrer, und er war es auch, der Rorschach dazu anspornte, sich selbst kreativ auszudrücken und den Weg des Künstlers zu gehen. Sieben Jahre nach seiner Mutter verstarb auch sein Vater, und anstatt Künstler zu werden, widmete sich Rorschach der Medizin zu. Er studierte in Zürich und hatte bereits zu dem Zeitpunkt die Absicht, Psychiater zu werden.

Er besuchte Vorlesungen unter anderem von Eugen Bleuler und von Carl Gustav Jung. Er absolvierte Semester in Bern, Zürich aber auch in Berlin, und im Jahre 1909 schloss er dann sein Studium ab mit dem medizinischen Staatsexamen. Während seiner Schulzeit war Rorschach so fasziniert von einem Schweizer Kinderspiel namens Klecksographie, dass er sich den Spitznamen „Klecks“ einhandelte. Dieses Spiel hatte offensichtlich maßgeblichen Einfluss auf seine spätere Entwicklung, den Rorschachtest, denn auch bei diesem Spiel machte man aus Tintenklecksen Bilder.

Rorschach war immer fasziniert gewesen von Russland, und so war es nicht weiter verwunderlich, dass er im Jahr 1910 eine russische Studienkollegin heiratete. Mit ihr hatte er zwei Kinder. Drei Jahre später zogen beide nach Russland mit der Absicht, sich dort eine Existenz aufzubauen, diese scheiterte aber.

rorschach 2

Nach seiner Rückkehr in die Schweiz arbeitete er in unterschiedlichen psychiatrischen Anstalten, beispielsweise in Bern und auch Herisau.

Inspirationen für den Rorschachtest

Im Jahr 1917 entdeckte Hermann Rorschach die Studien, die der Schweizer Psychiater Szymon Hens anfertigte, er benutzte Tintenklecks-Karten, um die Phantasien seiner Patienten zu analysieren. Rorschach wurde aber auch beeinflusst durch Carl Jung, der Wortassoziationstests nutzte um das Unterbewusstsein zu erforschen.

Für Rorschach bot sich hier die einmalige Gelegenheit, beide Interessen, die er hatte, zu vereinen, zum einen die Psychoanalyse, zum anderen die Kunst. Er stellte seine ganz eigenen Tintenklecks-Karten her, und begann seine Experimente damit. Er nutzte dafür 15 Karten mit ganz zufälligen Tintenklecksen. Rorschach war der Meinung, dass die subjektiven Antworten, die die Testpersonen gaben, es ermöglichten, Rückschlüsse zu ziehen sowohl auf das Wahrnehmungsvermögen als auch auf die Intelligenz sowie auch auf Charakteristika im emotionalen Bereich.

Der Rorschachtest

rorschach 1

Der von ihm erfundene Rorschachtest nutzt als Basis eine menschliche Neigung, die von Rorschach behauptet wurde, die Gefühle und Interpretationen projiziert auf mehrdeutige Anreize, so wie in diesem Fall die Tintenkleckse. Angeblich sollen Beobachter, die geübt sind, dann in der Lage sein, die Charakterzüge und auch die Impulse genau festlegen zu können von den Testpersonen. Die Ergebnisse seiner Studien, die er durchführte unter 300 mentalen Patienten, aber auch unter 100 als normal zu bezeichnenden Personen, veröffentlichte er in einem Buch mit dem Titel Psychodiagnostik. Zunächst wurde dem Werk nicht sonderlich viel Beachtung geschenkt, und nur ein Jahr, nachdem das Buch veröffentlich worden war, starb Hermann Rorschach mit nur 37 Jahren am 2. April 1922 an einer Bauchfellentzündung.

Erst danach erlangte seine Methode die nötige Aufmerksamkeit und wird seitdem verwendet für die psychologische Diagnose und Bewertung. Dennoch war und ist dieser Rorschachtest nicht unumstritten. Die einen feiern ihn als ein Testverfahren von hoher Qualität, andere kritisieren die fehlende Reliabilität.

Mit diesem interaktiven Doodle gibt uns Google die Gelegenheit, selbst auszuprobieren, was man auf den Bildern erkennt, und das kann auch gleich geteilt werden auf Google+, Facebook und Twitter. Als ran ans Raten ;-)

 

 

Happy Birthday Hermann Rorschach!!!

 

 

 

Hier wieder ein kleines Video zum Doodle:

 

Youtube: Hermann Rorschach´s 129th Birthday – Google Doodle

 

 

Das sagen andere:

simonrueger.de:  Hermann Rorschach und sein Tintenklecks-Test

 

Weitere Doodles:

Google feiert das 216-jährige Jubiläum des ersten Fallschirmsprungs von André-Jacques Garnerin

Léon Foucault – Doodle für Erfinder des Foucault Pendels

Musik-Rebell Claude Debussy – Doodle für den Komponisten

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http://seoptiker.de/2013/11/tintenklecks-und-psychologie-google-ehrt-hermann-rorschach/feed/ 0 Tintenklecks und Psychologie – Google ehrt Hermann Rorschach 129. Geburtstag von Hermann Rorschach - Google Doodle     Am heutigen Tag ehrt Google den Schweizer Psychiater und Psychoanalytiker Hermann Rorschach mit einem interaktiven Doodle. Rorschach hat seinerzeit den bekannten und nach ihm benannten Rorschachtest entwickelt, die meisten werden wisse Hermann Rorschach,Psychodiagnostik,Rorschachtest,Szymon Hens,Tintenklecks rorschach doodle 737px-Hermann_Rorschach_c.1910 rorschach 2 rorschach 1
Google ehrt Shakuntala Devi den „menschlichen Computer“ http://seoptiker.de/2013/11/google-ehrt-shakuntala-devi-menschlichen-computer/ http://seoptiker.de/2013/11/google-ehrt-shakuntala-devi-menschlichen-computer/#comments Sun, 03 Nov 2013 23:57:57 +0000 http://seoptiker.de/?p=4353     Heute ehrt Google den sogenannten „menschlichen Computer“, Shakuntala Devi, zu ihrem 84. Geburtstag mit einem Doodle. Devi wurde am 4. November 1929 in Indien geboren. Sie war in der Lage, mit allen möglichen Zahlen zu arbeiten, die mit denen teilweise nicht einmal ein Taschenrechner klar kam. Sie war in der Lage, in nur […]

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Shakuntala Devi Google Doodle

84. Geburtstag von Shakuntala Devi – Google Doodle

 

 

Heute ehrt Google den sogenannten „menschlichen Computer“, Shakuntala Devi, zu ihrem 84. Geburtstag mit einem Doodle. Devi wurde am 4. November 1929 in Indien geboren. Sie war in der Lage, mit allen möglichen Zahlen zu arbeiten, die mit denen teilweise nicht einmal ein Taschenrechner klar kam. Sie war in der Lage, in nur wenigen Sekunden 13-stellige Zahlen zu multiplizieren. Lediglich etwas weniger als eine Minute benötigte sie, um die 23. Wurzel aus einer Zahl zu berechnen, die aus ganzen 201 Ziffern bestand. Zu ihren Fähigkeiten zählte auch, dass sie in der Lage war, in wenigen Sekunden anhand eines Datums aus dem vergangenen Jahrhundert den passenden Wochentag zu errechnen.

Das Leben von Shakuntala Devi

Entdeckt wurden ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten von ihrem Vater, der nicht der Familientradition folgen und Priester werden wollte, stattdessen ging er zum Zirkus und arbeitete dort unter anderem als Trapezkünstler und auch Magier.

Die Fähigkeiten von Shakuntala Devi entdeckte ihr Vater, als er mit ihr Kartentricks übte, und das im zarten Alter von drei Jahren. Sie war in der Lage, dabei immer genau die richtige Karte zu ziehen. Zunächst dachte er, dass dies daran lag, dass das Kind seine Fingerfertigkeit durchschauen konnte. Dann stellte er aber fest, dass dies nicht der Fall war. Es war eher so, dass das Kind die Karten ganz besonders schnell zählte, und sie merkte sich die Reihenfolge.

Drei Jahre später war sie längst als Wunderkind bekannt, und vollzog Aufführungen an Universitäten. Auch die nachfolgenden Jahre war Shakuntala Devi unterwegs in ganz Indien, sie versuchte, den Schülern des Landes die Mathematik schmackhaft zu machen. Nebenbei war sie als Autorin tätig und brachte Bücher heraus. Obwohl sie 1944 nach London zog mit ihrem Vater, ging sie Mitte der Sechziger wieder zurück nach Indien und heiratete dort. Nach ihrer Scheidung im Jahr 1979 ging sie wieder zurück in ihren Heimatort Bangalore.

Touren um die Welt

Devi tourte rund um die Welt, um ihre Talente vorzuführen, unter anderem war sie auch in Europa unterwegs, und das bereits in den Fünfzigern, und 1976 war sie in New York tätig. Im Jahr 1988 kehrte sie zurück in die USA, dort ließ sie ihre Fähigkeiten untersuchen von Arthur Jensen, einem Psychologie-Professor, der tätig war an der Universität von Kalifornien.

Shakuntala Devi starb am 21. April diesen Jahres in ihrem Heimatort Bangalore.

 

Happy Birthday Shakuntala Devi!!!!

 

Hier ein Video aus einer TV-Show mit Shakuntala Devi:

 

 

Das sagen andere:

oceparx.de:  Shakuntala Devi – Wunderkind und Mathe-Genie im Google Doodle

 

Weitere Doodles:

Léon Foucault – Doodle für Erfinder des Foucault Pendels

Musik-Rebell Claude Debussy – Doodle für den Komponisten

Google ehrt Erwin Schrödinger einen der Väter der Quantenphysik

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http://seoptiker.de/2013/11/google-ehrt-shakuntala-devi-menschlichen-computer/feed/ 0 Google ehrt Shakuntala Devi den „menschlichen Computer“ 84. Geburtstag von Shakuntala Devi - Google Doodle     Heute ehrt Google den sogenannten „menschlichen Computer“, Shakuntala Devi, zu ihrem 84. Geburtstag mit einem Doodle. Devi wurde am 4. November 1929 in Indien geboren. Sie war in der Lage, mit allen möglichen Zahlen zu arbeiten, die Arthur Jensen,Bangalore,Doodle,Indien,menschlicher Computer,Shakuntala Devi Shakuntala Devi Google Doodle
Google feiert das 216-jährige Jubiläum des ersten Fallschirmsprungs von André-Jacques Garnerin http://seoptiker.de/2013/10/google-feiert-den-216-jahrestag-des-ersten-fallschirmsprungs-von-andr-jacques-garnerin/ http://seoptiker.de/2013/10/google-feiert-den-216-jahrestag-des-ersten-fallschirmsprungs-von-andr-jacques-garnerin/#comments Mon, 21 Oct 2013 22:04:43 +0000 http://seoptiker.de/?p=4318   Heute gibt es wieder einmal ein interaktives Doodle, allerdings wird dieses Mal damit keine Persönlichkeit an sich geehrt, sondern ein Ereignis, und zwar den ersten Fallschirmsprung. Durchgeführt worden ist dieser Sprung am 22. Oktober des Jahres 1797 von André-Jacques Garnerin. Er gilt als ein Pionier der Luftfahrt und außerdem ist er der Erfinder vom […]

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erster Fallschirmsprung Google Doodle

216-jähriges Jubiläum des ersten Fallschirmsprungs – Google Doodle

 

Heute gibt es wieder einmal ein interaktives Doodle, allerdings wird dieses Mal damit keine Persönlichkeit an sich geehrt, sondern ein Ereignis, und zwar den ersten Fallschirmsprung.

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Durchgeführt worden ist dieser Sprung am 22. Oktober des Jahres 1797 von André-Jacques Garnerin. Er gilt als ein Pionier der Luftfahrt und außerdem ist er der Erfinder vom rahmenlosen Fallschirm. Nachweislich ist er einer der ersten Menschen überhaupt, dem ein solcher Fallschirmsprung überhaupt gelungen ist.

Biographie André-Jacques Garnerin

André-Jacques Garnerin wurde am 31 Januar des Jahres 1769 geboren in Paris. Garnerin kam auf etwas ungewöhnliche Art zum Fallschirmsprung, er wurde zur Zeit der Napoleonischen Kriege beauftragt, Verhandlungen zu führen mit den Alliierten. Diese bedrohten Frankreich zu der Zeit von allen Seiten. Die französische Republik ist allerdings niemals offiziell anerkannt worden seitens ihrer Feinde, und so musste Garnerin drei Jahre in Gefangenschaft verbringen in der Festung Buda. Um aus dieser Gefangenschaft entfliehen zu können, beschäftigte er sich in der Zeit mit dem Entwurf von Fallschirmen.

Der erste Fallschirmsprung

Am 22. Oktober 1797 sprang Garnerin über dem Parc Monceau in Paris ab mit seinem Fallschirm und dem daran befestigten Ballonkorb. Zuvor hatte er sich von einem Ballon in eine Höhe von rund 3.000 Fuß, also umgerechnet etwas mehr als 900 Metern, ziehen lassen. Anders als bei den nachfolgenden Modellen besaß dieser Fallschirm noch keine Öffnung am Scheitel der Konstruktion, und so kam es, dass sich die Luft verdichtete über dem Rand vom Schirm. Dadurch wurden starke Pendelbewegungen verursacht, die zudem sehr gefährlich waren. Die Landung war nicht gerade sanft, dennoch gelang es Garnerin, absolut unverletzt den Korb zu verlassen. FallschirmGanze fünf Jahre danach brachte er dann eine sogenannte Scheitelöffnung an an seinen Fallschirm.

Zwei Jahre später wurde seine Frau, Jeanne-Geneviève Labrosse, die erste Frau, die mit einem Fallschirm absprang. Garnerin feierte einen großen Triumph mit seiner Leidenschaft für das Fallschirmspringer und Ballonfahren, aber er kam auch dadurch um. Im Jahr 1823 starb Garnerin im Alter von 54 Jahren, während er einen neuen Ballon entwarf, er wurde erschlagen von einem Balken.

 

 

Alles Gute zum Jahrestag des ersten Fallschirmsprungs!!

 

Hier wieder ein kleines Video zu diesem interaktiven Doodle:

Youtube: André-Jacques Garnerin the first parachute jump

 

Das sagen andere:

oceparx.de:  André-Jacques Garnerin – Der erste Fallschirmsprung im Google Doodle

 

Weitere Doodles:

Google ehrt Rosalind Franklin – die eigentliche Entdeckerin der DNA-Struktur

Musik-Rebell Claude Debussy – Doodle für den Komponisten

Google ehrt Erwin Schrödinger einen der Väter der Quantenphysik

 

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Léon Foucault – Doodle für Erfinder des Foucault Pendels http://seoptiker.de/2013/09/lon-foucault-doodle-fuer-erfinder-des-foucault-pendels/ http://seoptiker.de/2013/09/lon-foucault-doodle-fuer-erfinder-des-foucault-pendels/#comments Tue, 17 Sep 2013 21:09:13 +0000 http://seoptiker.de/?p=4303   Nach längerer Zeit gibt es heute wieder einmal ein Doodle auf der Startseite von Google zu sehen, und es ist wieder ein interaktives. Am 18. September des Jahres 1819 erblickte der Léon Foucault das Licht der Welt im schönen Paris. Vielen wird dieser Name etwas sagen, denn das berühmte Foucault-Pendel wurde nach ihm benannt, […]

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doodle

 

Nach längerer Zeit gibt es heute wieder einmal ein Doodle auf der Startseite von Google zu sehen, und es ist wieder ein interaktives. Am 18. September des Jahres 1819 erblickte der Léon Foucault das Licht der Welt im schönen Paris. Vielen wird dieser Name etwas sagen, denn das berühmte Foucault-Pendel wurde nach ihm benannt, da er es erfunden hatte und somit bewies, dass sich die Erde um die eigene Achse dreht.

FoucaultBiographie Léon Foucault

Geboren wurde Léon Foucault als Sohn eines Verlegers. Sein Vater starb allerdings bereits als Foucault zehn Jahre alt war. Zunächst hatte Foucault ein Medizinstudium begonnen, dieses hat er allerdings nicht abschließen können, da es einige Dinge gab, die bei ihm ein Ekelgefühl auslösten, dazu soll beispielsweise das Sezieren gehört haben. Zudem soll es auch so gewesen sein, dass er Angst vor Blut hatte, für einen angehenden Mediziner eine wirklich unpassende Eigenschaft.

Danach wandte er sich der Wissenschaft zu, genauer gesagt der Physik, allerdings ohne ein Universitätsstudium. Alle Kenntnisse auf diesem Gebiet brachte er sich im Selbststudium bei. Er begann zunächst als Assistent eines Wissenschaftler aus dem Bereich der Mikroskopie. Im Jahr 1844 ging er mit diesem Wissenschaftler als Berichterstatter im wissenschaftlichen Bereich zum „Jornal de Débat“. Nachdem er diese Tätigkeit abgeschlossen hatte, wandte er sich einem anderen Gebiet zu, und zwar der Interferenz des Lichtes. Hier begann er eine Zusammenarbeit mit einem Wissenschaftler namens A.H. Fizeau.

Pendel Foucault 1

Mit ihm zusammen gelang es Foucault im Jahr 1849 mit der sogenannten „Zahnradmethode“, die von Fizeau erfunden wurde, die Lichtgeschwindigkeit zu ermitteln auf der Erde.

Messung der Lichtgeschwindigkeit

Nur ein Jahr später entwickelte Léon Foucault eine weitere Methode, um die Lichtgeschwindigkeit zu ermitteln, die sogenannte „Drehspiegelmethode“. 1853 Konnte er auch nachweisen, dass sich Licht langsamer im Wasser ausbreitet als in der Luft. Im Jahr 1862 schließlich konnte er die Ergebnisse veröffentlichen von seinen langjährigen Forschungen.

Das Foucault-Pendel

Das heutige Doodle zeigt eine noch berühmtere Erfindung von Foucault, das Foucault-Pendel. Damit war es dem Wissenschaftler im Jahr 1850/1851 möglich zu zeigen, dass sich die Erde rund um die eigene Achse dreht. Pendel FoucaultWie dies genau funktioniert, darauf soll hier nicht näher eingegangen werden, da es sicherlich viele Quellen gibt, die sehr gut in der Lage sind, die Funktionsweise dieses Foucault-Pendels anschaulich zu erklären.

Zudem gilt Foucault auch noch als einer der Erfinder von der heute längst aus der Mode gekommenen Schreibmaschine, er selbst baute eine solche im Jahr 1855. Foucault war noch auf vielen weiteren Gebieten aktiv, unter anderem untersuchte er auch Wirtschaft in Metallen, und er erfand das sogenannte Gyroskop.

Im Jahr 1868, genauer gesagt am 11. Februar, starb Léon Foucault in Paris, er war an Aphasie erkrankt.

 

Happy Birthday Léon Foucault!!!

 

 

Wer es nicht selbst ausprobieren möchte, hier ein Video zum Doodle des heutigen Tages:

 

 Youtube: Léon Foucault

 

 

Das sagen andere:

simonrueger.de: Léon Foucault und sein Pendel

oceparx.de: Léon Foucault – Das Foucaultsche Pendel im Google Doodle

 

Weitere Doodles:

Google ehrt Erwin Schrödinger einen der Väter der Quantenphysik

Google ehrt Rosalind Franklin – die eigentliche Entdeckerin der DNA-Struktur

Google ehrt Maler Rembrandt Van Rijn mit einem Doodle

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http://seoptiker.de/2013/09/lon-foucault-doodle-fuer-erfinder-des-foucault-pendels/feed/ 0 Léon Foucault - Doodle für Erfinder des Foucault Pendels   Nach längerer Zeit gibt es heute wieder einmal ein Doodle auf der Startseite von Google zu sehen, und es ist wieder ein interaktives. Am 18. September des Jahres 1819 erblickte der Léon Foucault das Licht der Welt im schönen Paris. Vielen wird dieser Name etwas sagen, denn das berühmte F Drehspiegelmethode,Foucault Pendel,französischer Physiker,Gyroskop,Léon Foucault doodle Foucault Pendel Foucault 1 Pendel Foucault
Musik-Rebell Claude Debussy – Doodle für den Komponisten http://seoptiker.de/2013/08/musik-rebell-claude-debussy-doodle-fuer-den-komponisten/ http://seoptiker.de/2013/08/musik-rebell-claude-debussy-doodle-fuer-den-komponisten/#comments Wed, 21 Aug 2013 22:01:26 +0000 http://seoptiker.de/?p=4285   Am heutigen Tag zeigt Google auf seiner Startseite wieder ein sehr schönes animiertes Doodle. Geehrt wird damit der französische Komponist Claude Debussy, der am heutigen Tag 151 Jahre alt geworden wäre. Er wurde am 22. August 1862 geboren. Debussy war zu seiner Zeit ein echter Musik-Rebell. In allen Musikhäusern der Welt werden seine Kompositionen […]

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151. Geburtstag von Claude Debussy – Google Doodle

 

Claude_Debussy_ca_1908,_foto_av_Félix_NadarAm heutigen Tag zeigt Google auf seiner Startseite wieder ein sehr schönes animiertes Doodle. Geehrt wird damit der französische Komponist Claude Debussy, der am heutigen Tag 151 Jahre alt geworden wäre. Er wurde am 22. August 1862 geboren. Debussy war zu seiner Zeit ein echter Musik-Rebell.

In allen Musikhäusern der Welt werden seine Kompositionen noch heute gerne gespielt. Zu seiner Zeit waren die Werke bestens dazu geeignet, das Publikum zu überraschen und gar zu schockieren, weil sie recht radikal waren.

Claude Debussy arbeitete zu seiner Zeit mit recht fremdartigen Klangbildern, die schon sphärisch zu nennen sind. Im Bereich der Musik war Debussy ein ebenso großer Rebell wie Gauguin und Monet im Bereich der Malerei. Die Werke, die Debussy geschaffen hat, zählen zu den Werken in der gesamten Musikgeschichte, die als bahnbrechend zu bezeichnen sind. Er erneuerte die Klangfarbe, die Harmonik und auch die Rhythmik, und zudem beeinflussten seine Werke auch viele bedeutende Komponisten des vergangenen Jahrhunderts.

Debussy galt als Rebell, weil er sich auflehnte gegen die Tradition von Klassik und Romantik, er war auf der Suche nach einer echten Alternative. Um diese zu finden, beschäftigte er sich sehr intensiv mit unterschiedlicher Musik, die aus Kulturkreisen außerhalb von Europa stammte. Bei der Weltausstellung in Paris im Jahr 1889 kam er in Berührung mit javanischer Musik, aber auch mit arabischer und russischer Musik, und diese Klänge übernahm er auch in seinen eigenen Kompositionsstil. Dabei heraus kamen die heute so bekannten leichten und schwebenden Klangbilder, die so wunderbar sphärisch sind. Dadurch wurde Debussy zu einem Hauptvertreter von Impressionismus.

1Google hat ein schönes romantisches Doodle zusammengestellt, die Musik dazu ist die Komposition „Clair de Lune“. Diese stammt aus der Klaviersuite „Suite bergamasque“. Im Takt der Musik gehen beispielsweise die Lichter an und aus. Ein sehr schönes Doodle für den Musik-Rebell.

Claude Debussy starb am 25. März 1918 an Darmkrebs.

 

 

Happy Birthday Claude Debussy!!

 

 

Hier ist das Video zum Doodle:

Youtube: Claude Debussy´s 151st birthday

 

 

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Google ehrt Erwin Schrödinger einen der Väter der Quantenphysik http://seoptiker.de/2013/08/google-ehrt-erwin-schroedinger-einen-der-vaeter-der-quantenphysik/ http://seoptiker.de/2013/08/google-ehrt-erwin-schroedinger-einen-der-vaeter-der-quantenphysik/#comments Sun, 11 Aug 2013 22:10:27 +0000 http://seoptiker.de/?p=4267   Heute vor 126 Jahren wurde Erwin Schrödinger geboren, am 12. August 1887 in Wien. Er war ein österreichischer Physiker und wird gezählt zu den Vätern der heutigen Quantenphysik. Er ist bekannt für die „Schrödinger-Gleichung“, die eine von den axiomatischen Grundlagen ist von der Quantenmechanik. Schrödinger erhielt auch den Physik-Nobelpreis. Dieses Ereignis ist Google ein […]

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126. Geburtstag von Erwin Schrödinger Google Doodle

 

Heute vor 126 Jahren wurde Erwin Schrödinger geboren, am 12. August 1887 in Wien. Er war ein österreichischer Physiker und wird gezählt zu den Vätern der heutigen Quantenphysik. Er ist bekannt für die „Schrödinger-Gleichung“, die eine von den axiomatischen Grundlagen ist von der Quantenmechanik. Schrödinger erhielt auch den Physik-Nobelpreis. Dieses Ereignis ist Google ein Doodle wert.

Erwin_SchrödingerBiographie Erwin Schrödinger

Ab dem Jahr 1898 ging Schrödinger auf das Akademische Gymnasium, und gleich anschließend daran studierte er in den Jahren von 1906 bis 1910 Physik und Mathematik in Wien. Dort habitierte er am Physikalischen Institut. Nachdem er im Ersten Weltkriegs als Soldat gedient hatte, folgte er einigen Berufungen, die unter anderem aus Zürich und Jena kamen. Zudem belegte er auch den Lehrstuhl für Theoretische Physik. Vor ihn hatte diesen Lehrstuhl auch schon Albert Einstein inne.

Die Schrödinger-Gleichung

Im Jahr 1926 formulierte er dann die „Schrödinger-Gleichung“, die nach ihm benannt ist. Durch diese Gleichung gelang es ihm, die Wellenmechanik zu begründen als Beschreibung von der Quantenmechanik. Im Jahr 1927 übernahm Schrödinger in Berlin die Nachfolge von Max Planck an der Berliner Humboldt-Universität. Nachdem die NSDAP im Jahr 1933 die Macht übernommen hatte in Deutschland, verließ Schrödinger das Land und nahm in England eine Stelle an in Oxford am Magdalen College.

Nobelpreis für Erwin Schrödinger

Ebenfalls 1933 erhielt Erwin Schrödinger auch den Nobelpreis für Physik. Im Jahr 1936 ging er nochmals in sein Heimatland zurück. Dort übernahm er einen Lehrstuhl an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Die Max-Planck-Medaille erhielt er 1937. In den Jahren zwischen 1938 und 1940 unterrichtete er in Dublin und wurde zudem auch der Direktor von der School for Theoretical Physics.

Erwin SchrödingerIm Jahr 1944 kam Erwin Schrödingers Abhandlung „Was ist Leben“ heraus. Darin wurde von ihm der Begriff „Negentropie“ eingeführt. Das Werk konnte sehr nachhaltig beitragen zu der Entwicklung von der Molekularbiologie. Er erklärte damit biologische Themen auf physikalische Art. Im Jahr 1956 zog es Schrödinger erneut zurück in seine Heimatstadt Wien. Er lehrte dort an dem Institut für Theoretische Physik, das sich in der Universität Wien befand.

Schrödingers Katze

Eines der wohl bekanntesten Gedankenexperimente Schrödingers ist das mit dem Namen „Katze“. Dies ist auch mit in das Doodle von Google mit eingeflossen. Mit diesem Experiment war es ihm möglich gewesen, die kontraintuitiven Auswirkungen von der Quantenmechanik zu übertragen auf Gegenstände aus dem alltäglichen Leben. Insgesamt 50 Publikationen wurden von Schrödinger veröffentlicht. Gleichzeitig führte er aber auch Versuche durch die einheitliche Feldtheorie betreffend.

Am 4. Januar 1961 starb Erwin Schrödinger, ebenfalls in Wien.

 

 

Happy Birthday Erwin Schrödinger!!!!!

 

Hier wieder ein kleines Video zum Doodle:

 

 

Youtube: Erwin Schrödinger´s 126th birthday

 

Das sagen andere:

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http://seoptiker.de/2013/08/google-ehrt-erwin-schroedinger-einen-der-vaeter-der-quantenphysik/feed/ 0 Google ehrt Erwin Schrödinger einen der Väter der Quantenphysik 126. Geburtstag von Erwin Schrödinger Google Doodle   Heute vor 126 Jahren wurde Erwin Schrödinger geboren, am 12. August 1887 in Wien. Er war ein österreichischer Physiker und wird gezählt zu den Vätern der heutigen Quantenphysik. Er ist bekannt für die „Schrödinger-Gleichung“, die ein Erwin Schrödinger,Katze,Quantenmechanik,Quantenphysik,Schrödinger-Gleichung erwin_schrdingers_126th_birthday-2002007-hp Erwin_Schrödinger 147017792
Google ehrt Rosalind Franklin – die eigentliche Entdeckerin der DNA-Struktur http://seoptiker.de/2013/07/google-ehrt-rosalind-franklin-die-eigentliche-entdeckerin-der-dna-struktur/ http://seoptiker.de/2013/07/google-ehrt-rosalind-franklin-die-eigentliche-entdeckerin-der-dna-struktur/#comments Wed, 24 Jul 2013 22:01:56 +0000 http://seoptiker.de/?p=4245   Nach längerer Zeit zeigt Google heute mal wieder ein Doodle. Geehrt wird wieder einmal eine Wissenschaftlerin, die Biochemikerin Rosalind Elsie Franklin. Sie gilt bei vielen Menschen als die eigentliche Entdeckerin von der Struktur der menschlichen DNA. Biographie Rosalind Franklin Rosalind Franklin war das zweite von fünf Kindern, sie wurde am 25. Juli 1920 in […]

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93. Geburtstag von Rosalind Franklin - Google Doodle

93. Geburtstag von Rosalind Franklin – Google Doodle

 

Nach längerer Zeit zeigt Google heute mal wieder ein Doodle. Geehrt wird wieder einmal eine Wissenschaftlerin, die Biochemikerin Rosalind Elsie Franklin. Sie gilt bei vielen Menschen als die eigentliche Entdeckerin von der Struktur der menschlichen DNA.

Biographie Rosalind Franklin

Rosalind Franklin DNA

Rosalind Franklin war das zweite von fünf Kindern, sie wurde am 25. Juli 1920 in London geboren als Kind einer Bankiersfamilie. Dies war für sie von großem Vorteil, denn ein Leben lang stand ihr ein ausreichendes Einkommen zur Verfügung, dies machte die finanziell unabhängig. Sie ging in London auf die St. Paul´s School for Girls, dort wurden die Mädchen nicht nur, wie sonst zu der Zeit oft üblich, auf die Ehe vorbereitet, sondern auch auf ein bevorstehendes Berufsleben. Im Jahr 1938 verließ sie die Schule, und dann begann ihr naturwissenschaftliches Studium am Newnham College. Dieses College war eines von insgesamt zwei Colleges für Frauen von der berühmten Cambridge-Universität. Der Schwerpunkt ihres Studiums lag auf der physikalischen Chemie. Im Jahr 1941 machte sie an der Universität ihren Abschluss, somit war sie nun Chemikerin.

 

Der Beginn ihrer Studien

Als nächstes arbeitete sie für die British Coal Utilisation Research Association. Dies war eine Organisation, die die Eigenschaften physikalisch-chemischer Art der Kohle erforschte. Vier Jahre lang betrieb Rosalind Franklin dort ihre Studien, und die Ergebnisse brachten ihr im Jahr 1945 den Doktortitel ein. Als der Krieg vorbei war, beschloss Franklin nach Paris zu gehen. Dort setzte sie ihre Arbeiten fort am Laboratoire Central des Services Chimique de l’Etat. Dies war auch der Ort, an dem sie zum ersten Mal in Kontakt gekommen ist mit der Röntgen-Kristallographie. Verschiedene Kohlenstoffe wurden von ihr untersucht bezüglich ihrer Kristallstrukturen. Mit der Zeit erreichte sie eine gute Perfektion dabei.

Franklin erkundet die DNA-Moleküle

Rosalind Franklin DNA 2

Vier Jahre später kehrte Rosalind Franklin wieder zurück nach England. Sie erhielt ein Forschungsstipendium am King´s College in London im Jahr 1950. Dort begann sie mit der Analyse von großen biologischen Molekülen, und zwar mit der Röntgenkristallographie. Rosalind Franklin hatte dort eine Aufgabe bekommen, sie sollte eine ganze Abteilung für die Kristallographie aufbauen, deren Aufgabe die Untersuchung der Proteine sein sollte. Dies wurde aber recht schnell hinfällig, denn sie bekam dann den Auftrag, die Struktur der menschlichen DNA-Moleküle herauszufinden. Bis dahin hatte man diesen Molekülen recht wenig Beachtung geschenkt.

Lorbeeren für andere Forscher

Rosalind Franklin war in der Lage, sehr gute Aufnahmen des DNA-Moleküls zu schießen. Zu Beginn des Jahres 1953 konnte sie erkennen, dass die DNA eine helikale, spiralförmige Struktur hat. Trotz dieser bahnbrechenden Entdeckung veröffentlichte sie diese nicht. Es gab zur selben Zeit aber noch zwei Forscher, die sich beschäftigten mit der DNA. Francis Crick und James Watson arbeiteten in Cambridge daran, ein theoretisches Modell der DNA zu erstellen. Beide hatten keinen näheren Kontakt zu Rosalind Franklin, erhielten aber dennoch Zugriff auf eines der Fotos, die von Rosalind Franklin gemacht wurden. Maurice Wilkens, der Projektleiter von Franklin, hatte ihnen das Foto gezeigt.

Rosalind Franklin DNA 1

Das war aber noch nicht alles, denn er gewährte ihnen auch Einblick in die Forschungsarbeit von Rosalind Franklin in der Zusammenfassung, die bis daher noch nirgends veröffentlicht worden war. Sie erzählten Franklin niemals, dass sie diese Einblicke erhalten hatten. Stattdessen veröffentlichten sie ihre ganz eigenen Ergebnisse, erkannten aber die Arbeit von Franklin nicht an. Später allerdings hat Crick zugegeben, dass Rosalind Franklin wohl nur wenige Schritte entfernt gewesen ist davon, die wahre Struktur der DNA zu erkennen.

 

Forschungen zu Viren

Als dies passierte, hatte Franklin bereits andere Aufgaben übernommen, die Ergebnisse ihrer Studien um einen Pflanzenvirus brachten letztendlich Erkenntnisse im Bereich des Aufbaus von Viren, die als bahnbrechend angesehen werden. Diese Erkenntnisse brachten ihr im Jahr 1956 einen Auftrag ein. Sie sollte Modelle erstellen für kugel- und zylinderförmige Viren. Im Jahr 1958 sollten diese ausgestellt werden in Brüssel bei der Weltausstellung.

Rosalind Franklin erkrankte im Jahr 1956 an Krebs, danach verbrachte sie eineinhalb Jahre damit, diese Erkrankung zu bekämpfen. Zwischen den Behandlungen und Operationen setzte sie immer wieder ihre Arbeit fort. Schließlich starb Rosalind Franklin am 16. April des Jahres 1958 in London.

Keine Anerkennung der DNA-Arbeit von Rosalind Franklin

Im Jahr 1962 konnten Watson, Wilkens und Crick den Nobelpreis gewinnen für Medizin und Physiologie für die Arbeit an der Struktur der DNA. Leider haben sie den Beitrag zu ihren Ergebnissen von Rosalind Franklin nie anerkannt.

Heute sieht man Rosalind Franklin als eigentliche Entdeckerin der DNA-Struktur an.

 

 

Happy Birthday Rosalind Franklin!!!!

 

 

Hier wieder ein Video zu diesem Doodle:

Youtube: Rosalind Franklin´s 93rd birthday

 

 

Das sagen andere:

tagseoblog.deGoogle ehrt die Biochemikerin Rosalind Franklin

oceparx.deRosalind Franklin – Foto 51 – Doppelhelix-Struktur der DNA – Google Doodle

 

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http://seoptiker.de/2013/07/google-ehrt-rosalind-franklin-die-eigentliche-entdeckerin-der-dna-struktur/feed/ 0 Google ehrt Rosalind Franklin – die eigentliche Entdeckerin der DNA-Struktur 93. Geburtstag von Rosalind Franklin - Google Doodle   Nach längerer Zeit zeigt Google heute mal wieder ein Doodle. Geehrt wird wieder einmal eine Wissenschaftlerin, die Biochemikerin Rosalind Elsie Franklin. Sie gilt bei vielen Menschen als die eigentliche Entdeckerin von der Struktur der me Cambridge,DNA,DNA-Moleküle,King´s College in London,Nobelpreis,Rosalind Franklin rosalind_franklins_93rd_birthday-2002005-hp 93. Geburtstag von Rosalind Franklin - Google Doodle Rosalind Franklin DNA Rosalind Franklin DNA 2 Rosalind Franklin DNA 1
Google ehrt Maler Rembrandt Van Rijn mit einem Doodle http://seoptiker.de/2013/07/google-ehrt-rembrandt-van-rijn-mit-einem-doodle/ http://seoptiker.de/2013/07/google-ehrt-rembrandt-van-rijn-mit-einem-doodle/#comments Sun, 14 Jul 2013 22:00:43 +0000 http://seoptiker.de/?p=4221   Wieder einmal ist es soweit, Google ehrt wieder eine Persönlichkeit mit einem Doodle. Heute ist es Rembrandt van Rijn, der niederländische Maler, Zeichner und Radierer. Er ist allgemein als Rembrandt bekannt, und ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die es in der gesamten Kunstgeschichte gibt. In den Niederlanden gilt er als einer der Hauptmeister von […]

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407. Geburtstag von Rembrandt van Rijn - Google Doodle

407. Geburtstag von Rembrandt van Rijn – Google Doodle

 

Wieder einmal ist es soweit, Google ehrt wieder eine Persönlichkeit mit einem Doodle. Heute ist es Rembrandt van Rijn, der niederländische Maler, Zeichner und Radierer.

Rembrandt_van_rijn-self_portrait

Er ist allgemein als Rembrandt bekannt, und ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die es in der gesamten Kunstgeschichte gibt.

In den Niederlanden gilt er als einer der Hauptmeister von der Barockmalerei.

Seine Leistungen werden eingeschätzt als epochebildend und dazu noch generationsübergreifend im Bereich der Portraitmalerei, aber auch der Lichttechnik.

Sein Gruppenbild-Konzept gilt als innovativ. Zu dem einflussreichen Künstler, der er schon zu seinen Lebzeiten war, wurde er vor allen Dingen durch seine besondere Technik des Helldunkels, aber auch durch die von ihm verfeinerte Porträtkunst, durch die er eine Qualität erreichen konnte, die es bis dahin nicht gab.

Insgesamt schuf Rembrandt Harmenszoon van Rijn, wie er mit vollem Namen hieß, rund 350 Gemälde, 1.000 Zeichnungen und 300 Radierungen.

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Biographie Rembrandt van Rijn

Rembrandt wurde am 15. Juli des Jahres 1606 geboren in Leiden. Sein Vater war ein Müller, und er verbrachte seine Kindheit in Leiden. Im Jahr 1620 schrieb sich Rembrandt in Leiden ein bei der Universität der Stadt. Er verließ sie aber recht schnell wieder und begann eine Malerausbildung. Schulen ließ er sich sowohl von Pieter Lastman und Jacob van Swanenburgh, einem Historienmaler. Anschließend begann er tätig zu werden als freier Maler, ebenfalls in Leiden. Später im Jahr 1631 zog er um nach Amsterdam und heiratete. Zusammen mit seiner Frau hatte er einen Sohn, Titus. Für Rembrandt brachte diese Ehe einen großen Vorteil, denn er erreichte damit eine finanzielle Unabhängigkeit.

Krise bei Rembrandt

Rembrandt van Rijn erreichte sehr schnell einen recht hohen Bekanntheitsgrad. Seine Frau starb im Jahr 1642, woraufhin er zusammenzog mit Hendrickje Stoffels. Zusammen mit ihr bekam er im Jahr 1654 eine Tochter.

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Rembrandt hatte einen recht großzügigen Lebensstil, und dieser sorgte dafür, dass er ein Konkursverfahren überstehen musste, das eingeleitet wurde. Mit einiger Hilfe konnte er diese Phase überstehen. Danach blieb ihm nichts anderes übrig, als bescheiden zu leben.

Die vier Schaffensperioden Rembrandt’s

Es gab im Leben Rembrandt’s vier verschiedene Schaffensperioden. Die erste Periode ist die Leidener Zeit zwischen den Jahren 1625 und 1631. In dieser Phase arbeitete es zusammen mit Jan Lievens. In dieser Periode kreierte er viele Zeichnungen im Kleinformat, aber auch Radierungen und Gemälde. Als Motive wählte er zu der Zeit Motive aus der Geschichte, der Bibel und auch der Mythologie. Geprägt sind diese Werke durch sehr dunkle Innenräume, aber auch die Hell-Dunkel-Technik.

Ab 1631 bis zum Jahr 1642 war Rembrandt in seiner ersten Amsterdamer Periode. In dieser Zeit entstanden die „Anatomie des Dr. Tulp“ und auch die „Nachtwache“. Er arbeitete zu der Zeit hauptsächlich als Portraitist.

Die zweite Amsterdamer Periode schloss sich gleich daran an und ging bis zum Jahr 1650. Diese Phase sorgte dafür, dass Rembrandt seine The_Nightwatch_by_RembrandtMalerei richtig verinnerlichte. Dies zeigte sich in einer gewissen Beruhigung bei seinen Werken. Sehr effektvolle Techniken traten in den Vordergrund, und auch die Farbigkeit kam hinzu. In den Hintergrund trat auch die bisherige Dramatik. In dieser Periode wurden Landschaften zu seinem Hauptmotiv. Die letzte Amsterdamer Periode wird beherrscht von sehr starken Lichtkontrasten, die auf einem dunklen Hintergrund gemalt wurden. Diese Phase endete im Jahr 1669

In dieser Phase entstanden Werke wie „Staalmeesters“ und „Bathseba im Bade“. Bedeutend für diese Phase sind aber auch seine Selbstbildnisse.

Im Jahr 1669, genauer gesagt am 4. Oktober, starb Rembrandt van Rijn in Amsterdam.

 

Happy Birthday Rembrandt van Rijn!!!

 

Auch heute wieder ein kleines Video:

Youtube: Rembrandt van Rijn´s 407th birthday

 

 

Das sagen andere

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Google ehrt Maurice Sendak – Illustrator und Kinderbuchautor

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http://seoptiker.de/2013/07/google-ehrt-rembrandt-van-rijn-mit-einem-doodle/feed/ 0 Google ehrt Maler Rembrandt Van Rijn mit einem Doodle 407. Geburtstag von Rembrandt van Rijn - Google Doodle   Wieder einmal ist es soweit, Google ehrt wieder eine Persönlichkeit mit einem Doodle. Heute ist es Rembrandt van Rijn, der niederländische Maler, Zeichner und Radierer. Er ist allgemein als Rembrandt bekannt, und ist eine der bedeutend Amsterdamer Periode,Bathseba im Bade,Holland,Leidener Periode,Maler,Nachtwache,Rembrandt van Rijn rembrandt_van_rijns_407th_birthday-1993005.3-hp 407. Geburtstag von Rembrandt van Rijn - Google Doodle Rembrandt_van_rijn-self_portrait Rembrandt_aux_yeux_hagards 763px-Rembrandt_The_Artist_in_his_studio The_Nightwatch_by_Rembrandt
Herta Heuwer – Google Doodle für die Mutter der Currywurst http://seoptiker.de/2013/06/herta-heuwer-google-doodle-fuer-die-mutter-der-currywurst/ http://seoptiker.de/2013/06/herta-heuwer-google-doodle-fuer-die-mutter-der-currywurst/#comments Sat, 29 Jun 2013 22:57:53 +0000 http://seoptiker.de/?p=4204   Am 30. Juni des Jahres 1913 wurde eine Frau geboren, ohne die es eines der beliebtesten Gerichte der heutigen Zeit gar nicht geben würde, Herta Heuwer. Die meisten werden vielleicht nicht unbedingt etwas von ihr gehört haben bisher, aber ihr haben wir die beliebte Currywurst zu verdanken. Und das ist Google heute ein Doodle […]

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100. Geburtstag von Herta Heuwer – Google Doodle

 

Am 30. Juni des Jahres 1913 wurde eine Frau geboren, ohne die es eines der beliebtesten Gerichte der heutigen Zeit gar nicht geben würde, Herta Heuwer. Die meisten werden vielleicht nicht unbedingt etwas von ihr gehört haben bisher, aber ihr haben wir die beliebte Currywurst zu verdanken. Und das ist Google heute ein Doodle wert.

Herta Heuwer CurrywurstBiographie Herta Heuwer

Geboren wurde Herta Heuwer in Königsberg, sie überlebte zwei Kriege und in der Nachkriegszeit lebte sie in Berlin. Sie betrieb einen Schnell-Imbiss im Charlottenburger Zentrum von Berlin. Der 4. September des Jahres 1949 war ein verregneter Tag, und es gab kaum Kundschaft, und somit hatte Herta Heuwer Langeweile. Ehe sie gar nichts zu tun hatte begann sie, an neuen Kreationen herumzutüfteln. Sie nutzte unterschiedliche Substanzen, um Saucen herzustellen für die von ihr angebotenen Snacks.

Die Erfindung der Currywurst

Eine ihrer Kreationen war eine rot-braune Sauce, die sie zusammenrührte aus Tomatenmark, Pfeffer, geriebenem Paprika und auch Curry, was zu der Zeit noch absolut unüblich war. Diese Sauce verteilte sie dann über eine klein geschnittene Dampfwurst, und das war die Geburtsstunde der Currywurst. Zehn Jahre später, im Januar des Jahres 1959, ließ Herta Heuwer diese Rezeptur registrieren beim Patentamt in München. Ein Jahr später wurde sie auch eingeführt in der DDR-Hauptstadt durch einen Ostberliner Imbissbetrieb namens Konnopke. Dies war der Startpunkt für den Siegeszug im Osten für die Currywurst.

Herta Heuwer vernichtet alle Aufzeichnungen

Im Jahr 1978 vernichtete Heuwer alle bisher existierenden Aufzeichnungen bezüglich der Saucen-Rezeptur, und seitdem wurde die Zusammensetzung der Sauce von ihr gehütet wie ein Geheimnis. Kein Wunder, dass es bald zu verschiedenen Urheberschaftsansprüchen kam. Angeblich soll im Jahr 1947 bereits eine Kiosk-Betreiberin durch Zufall diese Rezeptur erfunden haben. Auf diese Anfechtungen reagierte Heuwer lediglich durch Verweis auf ihr Patent.Herta Heuwer Currywurst 1

Sie wollte keine Zweifel darüber aufkommen lassen, dass sie die Currywurst erfunden hatte, und daher zierte ihre Imbiss-Bude in Charlottenburg auch der Titel „Erste Curry-Wurst-Braterei der Welt“.

Die Currywurst – noch immer beliebtester Snack

Heute gibt es im Schnell-Imbiss-Bereich viele andere Gerichte, die der Currywurst Konkurrenz machen, sei es der Döner oder auch die Pizza, dennoch kann sich die Currywurst noch immer bestens behaupten. Allein in der Bundeshauptstadt die Currywurst jedes Jahr rund 70 Millionen Mal verkauft. Auf ganz Deutschland sollen jedes Jahr rund 800 Millionen der leckeren Würste kommen.

Die Mutter der Currywurst verstarb am 3. Juli 1999, natürlich in Berlin, und sie nahm die Ur-Rezeptur ihrer Currywurst-Sauce mit in ihr Grab. Kurz nach dem Tod von Herta Heuwer kam ein Meinungsstreit darüber auf, ob die Currywurst nun aus Hamburg oder aus Berlin stammt. Um den Berliner Ursprung zu unterstreichen, wurde am 29. Juni des Jahres 2003 eine Gedenktafel errichtet an der Stelle, wo sich der Imbiss befunden hatte von Herta Heuwer. Dies wurde initiiert durch das Bezirksamt von Charlottenburg-Wilmersdorf.

 

Happy Birthday Herta Heuwer!!!

 

 

Das sagen andere:

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Google ehrt Julius Richard Petri – Doodle für den Erfinder der Petrischale

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